DGI jetzt auch mit zwei Präsenzen bei Facebook

Dahin, wo viele „Freunde“ sind

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Nach den Social-Media-Aktivitäten im eigenen DGINET hat die Deutsche Gesellschaft für Implantologie/DGI das Angebot zur Kommunikation nun um zwei neue Foren erweitert: Am 15. Januar 2014 startete sie den öffentlichen Bereich „DGI – Deutsche Gesellschaft für Implantologie“ als Informations- und Kontakttool rund um die Implantologie in Wissenschaft und Praxis sowie eine sogenannte „geschlossene Gruppe“ unter dem Namen „DGI Nexte Generation“. Dieses moderierte Diskussionsforum richtet sich an junge Zahnärztinnen und Zahnärzte und den zahntechnischen Nachwuchs, der sich für Implantologie interessiert.

„Einige Mitglieder aus unserem Vorstand sind selbst bereits mehr oder weniger aktiv auf Facebook vertreten“, sagt DGI-Präsident Dr. Gerhard Iglhaut, „viele Mitglieder unserer wissenschaftlichen Fachgesellschaft und auch Freunde darüber hinaus haben sich bereits auf dieser Plattform vernetzt. Die DGI kommt jetzt als Bereich dazu, der sich als Facebook-Treffpunkt für die engere Zielgruppe versteht, aber auch der Öffentlichkeit mit Implantologie-bezogenen Informationen dient. Wir freuen uns auf den erweiterten Kontakt und den intensivierten Austausch!“

Die öffentliche Seite wird persönlich durch die DGI-Pressestelle in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand betreut und vernetzt sich mit den Angeboten der Web-Platform DGINET. Dabei gibt es User, die beide Bereiche parallel nutzen, aber auch neue Kontakte, die nur in einem der beiden Foren „zu Hause“ sind. Für beide Gruppen wird es daher interessant werden, Meinungen oder Fragen aus dem jeweils anderen Bereich aufzugreifen und die Meinungsbildung zu vertiefen. Auch für die traditionellen DGI-Kommunikationswege wie Newsletter und Journal bietet die neue Facebook-Präsenz eine nützliche Ergänzung: „Wir erleben immer öfter“, so Dr. Iglhaut, „dass klassische Kommunikationswege gegenüber Newstransfer über Social Media verzögert wahrgenommen werden. Gerade wenn es um Termine oder rasche Aktionen geht, kann Facebook also eine hilfreiche Ergänzung sein.“ Da nicht nur einige der Vorstandsmitglieder nachvollziehbare grundsätzliche Argumente gegen ein persönliches Einsteigen in die Facebook-Welt haben, wird das Kommunikationsangebot ganz bewusst dual geführt. Dr. Iglhaut: „Unser DGINET ist und bleibt unser Kernangebot und unsere Web-Zentrale. Facebook öffnet uns aber neue Türen und neue Wege, mit einem größeren Kreis in Verbindung zu treten und zu bleiben. Darauf freuen wir uns!“

Moderierter Treffpunkt für die junge Generation

Unter enger Mitarbeit des DGI-Komitees Nexte Generation und mit fachlicher Unterstützung erfahrener Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft, Praxis und Labor ist nun auch die „geschlossene Gruppe“ eröffnet, die zu geschützter Diskussion und Erfahrungsaustausch einlädt. Prof. Dr. Frank Schwarz, Vizepräsident der DGI und Initiator des Komitees Nexte Generation, lädt ein zu Meinungsaustausch und Praxistipps von fachlichen Themen bis hin zu Fragen der Praxisführung.

„Wir möchten durch die Form einer geschlossenen Gruppe Mut machen, auch solche Fragen zu posten, mit denen man sich eher nicht einem öffentlichen Kreis stellen möchte. Bereits erfolgreiche Gruppen zeigen, dass diese moderierten Foren eine beachtliche Qualität in der Kommunikation entwickeln können. Die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen empfinden sich als Mentoren, die die nachwachsende Generation unterstützen und fördern.“ Die DGI sehe in diesem ergänzenden Angebot zudem ein spannendes Tool, aus dem Themen auch in die Arbeit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft einfließen können. „Wir erweitern damit unsere Angebote für die jüngere Generation und kommen ihnen auf einer Bühne entgegen, die ihnen vertrauter ist als manches andere Medium. Wir sind sehr gespannt, was sich hier entwickelt!“

Birgit Dohlus, Berlin


(Stand: 12.06.2015)

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