Anmeldungen erst zur 3. Serie möglich

DGI-DENTAGEN-Curriculum Implantatprothetik erneut ausgebucht

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Deutlicher konnte die erfolgreiche Bilanz des im vergangenen Jahr gestarteten neu entwickelten DGI-DENTAGEN-Curriculums Implantatprothetik gar nicht ausfallen: Die erste Serie begann ausgebucht, für die zweite und damit das aktuelle Laufjahr 2015 gab es schon nach kurzer Zeit keine freien Plätze mehr, und erst für die dritte Serie sind wieder Anmeldungen möglich – aber auch hierfür liegen bereits erste Vormerkungen vor. Die Veranstalter empfehlen daher, sich frühzeitig anzumelden.

Hinter diesem Erfolg steht die attraktive Verbindung der unterschiedlichen Expertisen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft einerseits und des zahntechnischen Wirtschaftsverbundes andererseits. Diese Konstellation sei für die Arbeit im Labor höchst sinnvoll und hilfreich, bestätigten die Teilnehmer der ersten Serie, die nach der Abschlussprüfung im Rahmen des DGI-Kongresses im letzten November in Düsseldorf ihre Zertifikate überreicht bekamen. Hinter ihnen lagen zu dieser Zeit vier intensive lange Wochenenden mit fokussierten Themen, die sie an viele Standorte Deutschlands und in engen Kontakt mit Dozenten aus der Universität ebenso wie aus der Zahntechnik brachten. Spannend war der Start der neuen Curriculums-Reihe auch für die Veranstalter selbst: „Das hat unglaublich Spaß gemacht zu erleben, wie interessiert Sie, unsere großartigen Kursteilnehmer, auch an zahnmedizinischen Grundlagen waren“, sagte Prof. Dr. Günter Dhom, Fortbildungsreferent im DGI-Vorstand, anlässlich der Zertifikatsverleihung. „Die vielen Fragen und Diskussionen haben uns zudem gezeigt, wo wir sogar noch mehr wissenschaftlichen Input geben können. Spannend fand ich, dass gerade rund um den Bereich Weichgewebe sehr viel Informationsbedarf und Informationswille besteht. Die Mit-Verantwortung für das Wohl der Patienten, die bei den Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern hier zu spüren war, ist ein wirklich hervorragendes Signal an die Öffentlichkeit im eigenen Fach und darüber hinaus. Team-Approach ist keine Floskel – er wird gefühlt und gelebt!“

Sehr gute Rückmeldungen erhielt auch der DENTAGEN Wirtschaftsverbund: „Die Hochwertigkeit der Referenten nicht zuletzt aus der Wissenschaft hat die Teilnehmer beeindruckt“, berichtet Karin Schulz, Vorstandsvorsitzende von DENTAGEN, „so eng und unkompliziert kommunikativ ist der Kontakt zu den Wissenschaftlern im Regelfall ja eher selten. Bei den Kurs-Modulen bestand genug Gelegenheit, sich zusammenzusetzen und spezielle Fragen zu erkunden. Das Zusammenspiel aus parodontalem Gewebe und zahntechnischen Produkten und Materialien ist nur eine Facette von vielen – aber eine, die für den nachhaltigen Behandlungserfolg und damit auch für die Patienten eine große Rolle spielt!“

Neben dem Fachlichen vermittelte das Curriculum auch relevante unternehmerische Aspekte, die das Zusammenspiel Zahnarztpraxis & Dentallabor optimieren: Dr. Rainer Hassenpflug von der IGfZ/Implantologische Genossenschaft für Zahnärzte, die das Curriculum ihrerseits unterstützt, gab im Abschluss-Modul nicht nur eine Übersicht über neue Technik wie 3D-Diagnostik und –Planung, sondern vermittelte auch Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Muster für Kooperationsmodelle.

„Wir sind sehr stolz auf Sie – Sie waren sehr engagierte Kursteilnehmer und sind nun bestens für die Implantatprothetik vorbereitete erfolgreiche Absolventen, und das ist es, was wir in der Implantologie brauchen: Fachliche Expertise, fachliches Einfühlungsvermögen für den Team-Approach rund um das Implantat – und Neugier, kritisches Hinterfragen, Begeisterung und Herz“, sagte Prof. Dhom, der zusammen mit Karin Schulz die neuen Zertifikate überreichte.

Infos & Anmeldung: info@dgi-fort bildung.de

Birgit Dohlus, Berlin


(Stand: 02.03.2015)

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