DGI mit lebendiger Facebook-Seite erfolgreich

Neue Medien, neue Formate

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Vor rund einem Jahr hat die DGI
ihren Facebook-Bereich eröffnet und damit ein weiteres Kommunikations-Angebot geschaffen, um den Kontakt zu Mitgliedern und „Fans“ weiter auszubauen. Was anfangs als Test gedacht war, hat sich nach nunmehr einem Jahr Laufzeit als enorm erfolgreich erwiesen. In vergleichsweise kurzer Zeit – nach Facebook-Kriterien – hat die DGI-Seite inzwischen über 475 ständige Abonnenten, die zudem Meldungen in ihre eigenen Bereiche weitertragen („teilen“). So haben manche Meldungen über 10.000
Facebook-Teilnehmer erreicht, andere wurden von über tausend Teilnehmern ausführlich gelesen.

Nicht zuletzt seit dem Kongress in Düsseldorf ist die Resonanz und sind die positiven Rückmeldungen enorm gestiegen: Das Presseteam der DGI hatte ein für Facebook eher neues Format der „Kongress-Splitter“ entwickelt und während der gesamten Laufzeit des Kongresses über verschiedene Aktivitäten, Vorträge, Hands-on-Kurse etc. weitgehend live berichtet. Sehr gut angekommen ist auch ein anderes von der DGI-Pressestelle neu für Facebook entwickeltes Informationsformat: eine Serie für Starter in die Implantologie mit kurzen Ratgeber- und Informations-Beiträgen zu Grundlagenwissen und state-of-the-art-Positionen. Die motivierenden Rückmeldungen zu dieser Serie sind Anlass, ein solches Angebot auch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen anzubieten. Derzeit wird an einer zweiten „Ratgeber-Runde“ gearbeitet. „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung“, sagt DGI-Pressesprecher Prof. Dr. Germán Gómez-Román, „denn sie zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept der entgegenkommenden Kommunikation nicht nur viele Mitglieder und Interessierte erreichen, sondern auch direkt Rückmeldungen erhalten und nicht zuletzt Spaß zusammen haben. Wir freuen uns deshalb sehr auf die nächsten Postings, an denen alle Kollegen aus dem DGI-Vorstand begeistert mitwirken.“

Wenn in Kürze die neu gestaltete DGI-Website auf einen größeren Server umgezogen sein wird und damit der Zugriff auf das Angebot optimiert ist, wird es auch Vernetzungen mit den dortigen Kommunikations-Bereichen geben: „Es ist uns natürlich bewusst, dass Facebook auch eine ,Geschmackssache’ ist“, so Prof. Gómez-Román , „deshalb wollen wir die neue ,leichte’ Form des Kontaktes untereinander auch denen ermöglichen, die lieber mit den klassischen Webangeboten arbeiten.“ Zum Mitmachen lädt dann auch der DGI-Mitglieder-Newsletter ein, der sich seinerseits über sehr gute Rückmeldungen freut: Manche „News“, zeigen die Auswertungen, wurden von fast 50 Prozent aller Empfänger gelesen – auch dies eine Quote, die erheblich über den üblichen Rückläufer-Quoten liegt. „Wir buchen diese erfreulichen Werte auch als Signal dafür, dass wir in der DGI nicht nur von ,Implantologie-Familie’ reden, sondern dies tatsächlich auch leben. Der gepflegte persönliche Kontakt ist ein wunderbares Kompliment an alle unsere Mitglieder, die sich miteinander und mit uns austauschen und die DGI für uns alle zu einer so lebendigen wissenschaftlichen Gesellschaft machen!“

Birgit Dohlus, Berlin


(Stand: 02.03.2015)

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