Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,liebe Kolleginnen und Kollegen,

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zunächst darf ich Ihnen an dieser Stelle im Namen des gesamten Teams der ZZI ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016 wünschen. Die ZZI wird Sie auch in diesem Jahr mit wissenschaftlichen und praktischen Beiträgen in Ihrem implantologischen Tätigkeitsprofil unterstützen und Ihnen aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten aus der Deutschen Gesellschaft für Implantologie kommunizieren.

Inhaltlich werden wir neben wissenschaftlichen Beiträgen auch ganz bewusst vermehrt Beiträge aus der Praxis für die Praxis veröffentlichen, um Ihnen an Fallbeispielen Behandlungsoptionen aufzuzeigen, die Ihr Portfolio bereichern können.

Sämtliche Beiträge werden Ihnen auch im Online-Journal digital zur Verfügung stehen, und wir möchten Sie motivieren, auch dies in Zukunft vermehrt zu nutzen. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass künftig die Verlinkung mit dem DGINET vereinfacht werden soll, sodass Sie nach Zugang in den geschlossenen Teil des DGI-Netzes durch einfache Verlinkung Zugriff auf die aktuellen Beiträge der ZZI sowie früherer Ausgaben haben.

Ferner ist zukünftig geplant, Ihnen vermehrt interdisziplinäre implantologische Behandlungskonzepte vorzustellen, um im Sinne einer ganzheitlichen kaufunktionellen Rehabilitation die Bedeutung der Schnittstellen mit benachbarten Fachdisziplinen herauszuarbeiten. Gerade in der interdisziplinären Zusammenarbeit bei der kaufunktionellen Rehabilitation mittels eines festsitzenden oder herausnehmbaren implantatgetragenen Zahnersatzes liegt oftmals der Schlüssel zum Erfolg. Beispielhaft wünschen wir Ihnen viel Freude in der vorliegenden Ausgabe bei der Darstellung des interdisziplinären Behandlungskonzeptes einer Aplasie der oberen seitlichen Schneidezähne und ihrer kaufunktionellen Rehabilitation mittels implantatgetragenen Einzelzahnersatzes.

Moderne Implantationskonzepte richten sich an Patienten mit zumeist einseitiger Freiendsituation, bei denen eine konventionelle Brückenversorgung nicht möglich ist und zur Vermeidung eines herausnehmbaren dentogingival gelagerten Zahnersatzes ein festsitzender implantatgetragener Zahnersatz angefertigt werden soll. Diese Patientengruppe wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, da nach statistischen Angaben der Mundgesundheitsstudien Patienten zumeist bis ins hohe Alter teilbezahnt sein werden. Aus diesem Grund ist der transversale und vertikale Knochenaufbau im Seitenzahnbereich, z.B. mit einer Einlagerungsosteoplastik am Sinusboden, von besonderer Bedeutung, genauso wie Untersuchungen zur Langzeitstabilität. In dieser vorliegenden Ausgabe bekommen Sie dazu interessante Informationen, die Ihnen zur Beratung Ihrer Patienten und für eine Qualitätssicherung zum nachhaltigen Erfolg Ihrer Behandlung helfen können.

Ich wünsche Ihnen nun viel Freude beim Studium der vorliegenden Ausgabe und grüße Sie im Namen der gesamten Redaktion.

Ihr

Stefan Schultze-Mosgau


(Stand: 10.03.2016)

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