Einfluss verschiedener Implantattypen auf den periimplantären Knochenverlust – eine retrospektive radiologische Bewertung

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Das Implantatdesign bestimmt den initialen Knochenabbau. Besonders für kurze Implantate ist der Knochenerhalt von Bedeutung für den Langzeiterfolg. / The implant design determines the initial bone resorption. Especially for short implants bone preservation is important for the long-term success.

Hintergrund: Die Erhaltung des marginalen Knochens ist entscheidend für gute ästhetische und funktionelle Ergebnisse von implantatgetragenem Zahnersatz. Allerdings haben einige Autoren über das Remodelling des krestalen Knochens und den Knochenverlust in den frühen Phasen nach der Implantation berichtet.

Zielsetzung: Das Ziel der vorliegenden retrospektiven Studie war es, den marginalen periimplantären Knochenverlust anhand von Röntgenaufnahmen zu untersuchen, die in einer mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Praxis über einen Zeitraum von 17 3/4 Jahren zusammengetragen wurden. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass zwischen den verschiedenen Implantattypen kein Unterschied hinsichtlich des Knochenverlustes festgestellt werden würde. Der Einfluss von implantatspezifischen Gestaltungsmerkmalen, prothetischen Versorgungen und der Implantat-Abutment-Verbindung wurde untersucht.

Materialien und Methoden: In dieser retrospektiven Studie wurden Röntgenaufnahmen (post-operativ und bei Nachuntersuchungen) von Patienten digitalisiert, die in einem Zeitraum von 17 3/4 Jahren in einer niedergelassenen Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Implantate erhalten hatten. Die Veränderungen des periimplantären Knochenniveaus wurden gemessen und deskriptive statistische Werte berechnet.

Ergebnisse: Die Studie umfasste 569 Patienten im Alter zwischen 14,8 und 84,4 Jahren. Sie erhielten insgesamt 1434 Implantate. Von 173 Implantaten (12,1 %) wurden die Aufnahmen ausgeschlossen, weil keine Röntgenbilder von Nachuntersuchungen vorlagen. Insgesamt 3613 Röntgenaufnahmen wurden von den verbleibenden 1261 Implantaten angefertigt – davon 506 von Astra Tech Dental (40,1 %), 558 von Camlog (44,3 %) und 197 von DENTSPLY Friadent (15,6 %). Die Messungen verteilten sich gleichmäßig auf Ober- und Unterkiefer. Der marginale Knochenverlust nahm nach den ersten 2 Jahren deutlich ab und im Oberkiefer wurde signifikant (p < 0,05) mehr Knochenverlust festgestellt (Mittelwert 0,91 mm ± 1,37 mm) als im Unterkiefer (Mittelwert 0,79 mm ± 1,60 mm). Die Knochenkavitäten waren am kleinsten bei Einzelzahn-Implantaten (Mittelwert 0,74 mm ± 1,39 mm) und im zahnlosen Unterkiefer. Sie waren signifikant größer (p < 0,05) um Brücken-tragende Implantate (Mittelwert 0,96 mm ± 1,54 mm). Kurze und dünne Implantate führten zu geringerem Knochenverlust als lange und dicke (p < 0,05). Implantate, die in augmentierten Bereichen inseriert wurden, waren im Verlauf des Beobachtungszeitraums insgesamt stärkerem Knochenverlust unterworfen. Dabei war die Art der Augmentation entscheidend. Die Untersuchung der einzelnen Implantattypen ergab die Unterschiede mit der höchsten Signifikanz (p < 0,05). Unabhängig vom Belastungstyp, Suprakonstruktion, Augmentation oder Lokalisierung wiesen Camlog-Implantate den größten Knochenverlust auf (Mittelwert 1,25 mm ± 1,49 mm), gefolgt von Implantaten von DENTSPLY Friadent (Mittelwert 1,16 mm ± 1,69 mm) und Astra Tech (Mittelwert 0,18 mm ±1,07 mm).

Schlussfolgerung: Die Implantat-Abutment-Anschlussgeometrie beeinflusste das Fortschreiten des Knochenverlustes offenbar signifikant.

Schlüsselwörter: periimplantär; marginaler Knochen; Knochenniveau; Knochenverlust

Zitierweise: Knöfler W, Wostratzky M, Schmenger K: Einfluss verschiedener Implantattypen auf den periimplantären Knochenverlust – eine retrospektive radiologische Bewertung.
Z Zahnärztl Implantol 2016; 32: 114–129

DOI 10.3238/ZZI.2016.0114–0129

Einleitung

Ausreichender ortsständiger Knochen gewährleistet eine sichere Verankerung von Implantaten und der von ihnen getragenen Suprastrukturen und trägt durch die Stützung von Weichgewebe auch zum ästhetischen Erfolg bei. Insbesondere in den frühen Phasen nach der Implantatinsertion ist der krestale Knochen durch die Wiederherstellung der biologischen Breite erheblichen Remodellierungsvorgängen unterworfen [8, 13]. Nach den Kriterien für den Implantaterfolg, von Albrektsson und Zarb aufgestellt [1] und modifiziert [2, 30], wird ein Knochenverlust von 1,5 mm im 1. Jahr und 0,2 mm in den Folgejahren als akzeptabel erachtet. Allerdings stellt sich angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Implantatsystemen die Frage, ob diese Kriterien heutzutage noch gültig sind [3].

In der anhaltenden Diskussion über Faktoren, die das periimplantäre Knochenniveau beeinflussen [15], gelten als einige der wichtigsten Einflüsse solche, die spezifisch für das Implantatsystem sind [9, 22], die chirurgischen Verfahren und Behandlungen, die prothetischen Versorgungsformen [23], der Zeitpunkt der Restauration, die Lokalisation der Insertionsstelle und patientenbezogene Einflüsse [28]. Zu den für jegliches Implantatsystem spezifischen Faktoren gehören solche Parameter wie die Implantatlänge und der Durchmesser [4, 24], die Implantatform, die Gestaltung als einteiliges oder zweiteiliges System und die Anschlussgeometrie zwischen Implantat und Abutment [12]. Auch die Rauigkeit der Implantatoberfläche, der Typ der Beschichtung und der Abstand der Implantat-Abutment-Verbindung zum Knochen können von Bedeutung sein [6, 7, 25, 27]. Insbesondere bei zweiteiligen Implantaten bestimmt der Anschluss zwischen Implantat und Abutment die zukünftige Situation des periimplantären Knochens. Bei einteiligen Implantaten mit steggetragenen Cover-Denture-Prothesen wurde geringerer Knochenabbau festgestellt als bei zweiteiligen Systemen. Es wurde auch Knochenverlust aufgrund chirurgischer Freilegung und Eingliederung der Zahnersatz-Suprastruktur beobachtet [19].

Obwohl prospektive, kontrollierte, randomisierte klinische Studien die besten Belege dafür liefern, welche dieser Faktoren den krestalen Knochenverlust am stärksten beeinflussen, kann in Privatpraxen der Erfolg lediglich anhand von Röntgenaufnahmen beurteilt werden, die anlässlich von Nachuntersuchungsterminen angefertigt werden. Das Ziel dieser Studie war es, den Einfluss von Implantaten dreier unterschiedlicher Implantathersteller auf den periimplantären Knochenverlust zu beurteilen.

Material und Methoden

Studienpopulation und Untersuchungsmethodik

In dieser retrospektiven Studie wurden Daten von Patienten erfasst, bei denen zwischen dem 29. März 1995 und 31. Dezember 2012 Implantate eingesetzt wurden. Die Daten wurden aus der entsprechenden Patientenkarteikarte der Praxis Dr. Knöfler, Leipzig, entnommen.

Die Patienten wurden über die Verwendung ihrer Daten zur statistischen Auswertung informiert. Über die übliche Kontrolluntersuchung hinausgehende Daten wurden nicht erhoben. In die Bewertung wurden alle Patienten einbezogen, von denen mindestens eine postoperative Röntgenaufnahme sowie eine weitere Kontrollaufnahme vorlagen. Alle Röntgenaufnahmen dieser Patienten wurden digitalisiert.

Sämtliche Patienten, die in die Studie eingeschlossen wurden, nahmen an einem Programm mit professioneller Zahnreinigung teil, um ihre Mitarbeit sicherzustellen.

Patienten mit Osteopathien, nicht eingestelltem Diabetes mellitus oder schwerer, aggressiver Parodontitis kamen im Patientengut nicht vor, weil dies als Kontraindikation angesehen wurde. Weitere Ausschlusskriterien waren Bisphosphonatbehandlung und ein Konsum von mehr als 20 Zigaretten pro Tag.

All jene Implantate, die während der Beobachtungszeit Periimplatitiden mit und ohne augmentative Reparaturen aufwiesen, und alle sonst verloren gegangenen Implantate wurden aus der Studie ausgeschlossen, unabhängig von der Ursache des Implantatmisserfolgs.

Die in dieser Studie verwendeten Implantattypen1 sind in Tabelle 1 zusammengestellt.

Augmentationsverfahren

Zu den im Studienzeitraum durchgeführten unterschiedlichen Augmentationsverfahren gehörten interner Sinuslift, aber auch Knochenkondensation, Kieferkammspreizung, Kieferkammspaltung, Knochenauflagerung bis hin zum externen Sinuslift.

Für jeden Patienten wurden dann 2 oder mehr Röntgenbilder auf folgende Weise ausgemessen. Auf jedem digitalisierten Bild wurde eine Linie (A) senkrecht zur Implantatachse (tangential zur Implantatspitze) gezogen. Dann wurden folgende Messwerte aufgezeichnet: Die Distanz von der apikalen Implantatspitze zur Implantatplattform (Implantatlänge = Li) und die Längen von 2 Strecken parallel dazu: eine von Linie A zum Knochenkamm mesial des Implantats (Lm) und eine von Linie A zum Knochenkamm distal des Implantats (Ld) (Abb. 1).

Für jede Röntgenaufnahme wurde die mittlere Tiefe der Knochenkavität (Dorg) mithilfe folgender Formel berechnet: Dorg(0, 1, ...n)= (Li(0, 1, 2 ...n) – [(Ld(0, 1, 2...n)+ Lm(0, 1, 2 ...n) )/2]) × Li org)/Li(0, 1, 2...n). war die bekannte Implantatlänge und Li die gemessene Implantatlänge). Die Verwendung dieser Formel gleicht Verzerrungen der Röntgenaufnahmen gegenüber der Realität aus. Die aus dem unmittelbar nach Implantatinsertion erstellten Röntgenbild berechnete mittlere Tiefe der Knochenkavität wurde als Dorg0 bezeichnet, die aus späteren Aufnahmen desselben Patienten berechneten Tiefen als Dorg1, Dorg2 etc.

In der Regel waren Daten zum Knochenverlust für mehrere Implantate pro Patient verfügbar. Darüber hinaus waren bei vielen Patienten Informationen über Knochenverlust je Implantat zu verschiedenen Zeitpunkten verfügbar. Dementsprechend wurde die Entscheidung getroffen, diese Datenpunkte getrennt voneinander zu betrachten, so, als ob jedes Element der Information über Knochenverlust zu jedem einzelnen Zeitpunkt von einem anderen Patienten stammen würde („unabhängige Untersuchung“). Für diese Art von Beurteilung wurde für jede Messung ein Punkt in das Zeitdiagramm eingefügt und ein Streudiagramm erstellt. Der Verlauf wurde als Kurve dargestellt, die von der Punktwolke umgeben ist.

Da einige Implantate epikrestal inseriert wurden, einige suprakrestal und einige subkrestal, wurde ein Versuch gemacht, festzustellen, ob die Insertionstiefe [(a) epikrestal, (b) suprakrestal oder (c) subkrestal] zu Unterschieden beim Verlauf des Knochenverlustes führte (Abb. 2). Spätere Knochenverlustwerte wurden dementsprechend bei jedem Implantat mit dem vorhergehenden Wert verglichen und die Werte dann verwendet, um ein anderes Streudiagramm zu erzeugen.

Quantitative Auswertung

2

Die Datenauswertung wurde mithilfe des Programms SAS 9.2 durchgeführt (SAS Institute, Cary, North Carolina, USA). Für Variablen mit stetiger Verteilung wurden Mittelwerte, Standardabweichungen, Median, Minimum und Maximum verwendet. Bei Variablen mit diskreter Verteilung wurden absolute und relative Häufigkeit bestimmt.

Um den Knochenverlust im Laufe der Zeit zu beschreiben (Quantil-Regression, PROC-Quantil), wurden nichtparametrische Regressionsverfahren eingesetzt. Eine Regressionsanalyse der Implantate, die verloren gingen, wurde nicht durchgeführt, da sämtliche Implantatmisserfolge nicht eingeschlossen wurden.

Dies ermöglichte eine anschaulichere Darstellung des zeitabhängigen Verhaltens der untersuchten Parameter im Vergleich zum Streudiagramm, indem Regressionsfunktionen für eine Reihe von Quantilen (5 %, 10 %, 25 %, 50 %, 75 %, 90 %, 95 %) der untersuchten Variablen bestimmt und als Linien dargestellt wurden. Bei der Quantil-Regression wurden Hypothesen über die zugrunde liegende Korrelationsfunktion aufgestellt. Hier wurde ein Polynom 3. Grades für den dekadischen Logarithmus verwendet, mit dem die Zeitachse komprimiert wurde (Stauchung langer Zeiträume), um eine gleichmäßige Verteilung entlang der Zeitachse zu erreichen.

In einem anderen Verfahren zur Veranschaulichung wird nur der entsprechend berechnete Medianwert dargestellt, allerdings zusammen mit seinem 95-%-Konfidenzintervall. Es ist unwahrscheinlich (p < 0,05), dass der tatsächliche Verlauf (der sich durch die Auswahl dieser Studienpopulation widerspiegeln sollte) außerhalb dieses Bereichs liegt.

Ergebnisse

Die Daten von 569 Patienten mit insgesamt 1434 inserierten Implantaten wurden ausgewertet. Davon waren 263 Männer (46,2 %) und 306 Frauen (53,8 %). Für 1261der 1434 Implantate stand mindestens ein zusätzliches Röntgenbild von einer Nachuntersuchung zur Verfügung; davon waren 681 (54,0 %) bei Frauen inseriert worden und 580 bei Männern (46,0 %). Insgesamt standen 3613 Röntgenaufnahmen der 1261 Implantate zur Verfügung. Neben den 1261 unmittelbar nach der Insertion angefertigten Röntgenaufnahmen wurden weitere 780 (61,9 %) Röntgenbilder während des 1. Jahres aufgenommen, 335 (26,6 %) wurden im 2. Jahr angefertigt, 762 (60,4 %) entstanden in den Jahren 3 bis 5 und 379 (30,1 %) in den Jahren 6 bis 10. Weitere 96 (7,6 %) Röntgenaufnahmen wurden mehr als 10 Jahre nach Implantatinsertion angefertigt. Damit ergab sich die Gesamtzahl von 3613 Röntgenaufnahmen.

Implantatverteilung

Die Implantate waren gleichmäßig auf alle 4 Kieferquadranten verteilt. Implantationen im Bereich von Prämolaren (34,7 %), und Molaren (33,2 %) waren am häufigsten, gefolgt von Schneidezähnen (22,4 %) und schließlich Eckzähnen (9,7 %). Die Verteilung der Implantate nach Indikation ist in Tabelle 2 dargestellt.

Implantattypen

Die Implantattypen waren folgendermaßen verteilt: 506 Implantate (40,1 %) von Astra Tech Dental, 558 Camlog-Implantate (44,3 %) und 197 Implantate von DENTSPLY Friadent (15,6 %) (Tab. 3). Die Produkte von Camlog und DENTSPLY Friadent konnten entsprechend ihrem Implantat-Abutment-Verbindungstyp noch weiter in Untergruppen eingeteilt werden. Die Camlog-Implantate wurden in Konus- (Conelog) und Tube-in-Tube-Verbindung (Camlog), die Implantate von DENTSPLY Friadent dagegen in Innenhexverbindung (Frialit/XiVE) und transgingivale Systeme (Frialoc/Xive TG) unterteilt. Die Verteilung dieser Untergruppen ist in Tabelle 4 dargestellt.

Verlauf des Knochenverlustes

Die grafische Darstellung der Messwerte für den Knochenabbau in einem Diagramm ließ eine relativ große Varianz erkennen. Die Begrenzung mithilfe der Quantile bedeutet, dass in jedem Fall 95 % der Messwerte in den entsprechenden Korridoren lagen. Die mittlere Tiefe der Knochenkavitäten bei den unmittelbar postoperativen Röntgenaufnahmen betrug –0,107 mm, nach 17,5 Jahren waren es fast 2 mm. Der Hauptteil des Knochenverlustes war in den ersten beiden Jahren zu beobachten. Danach trat nahezu kein weiterer Knochenverlust auf.

Obwohl die Verteilung der Implantate auf Oberkiefer (51,4 %) und Unterkiefer (48,6 %) nahezu gleichmäßig war, zeigten sich doch Unterschiede der Abbaukinetik in den beiden Kiefern. Im Oberkiefer wurde ein schnellerer Knochenverlust festgestellt, als im Unterkiefer. Bei Betrachtung aller Implantate war der überwiegende Teil des Knochenverlusts im 1. Jahr zu verzeichnen (Abb. 3). Nach Übertragung der Ergebnisse für die einzelnen Indikationsklassen in ein Diagramm (Tab. 2) ist erkennbar, dass bei Implantaten, die zum Funktionserhalt von Prothesen an die Stelle von zuvor verloren gegangenen Stützzähnen (PVrep) treten, und bei Implantaten im zahnlosen Unterkiefer (ELJ) ein geringerer Knochenabbau stattfindet als bei den Indikationen Einzelkrone, Brücke und zahnloser Oberkiefer.

Implantatlänge und -durchmesser

Es stellte sich heraus, dass auch die Implantatlänge merklichen Einfluss auf den Knochenverlust hatte. Kürzere Implantate wiesen dabei geringere Abbauerscheinungen auf als längere (Abb. 4). Dieser Unterschied war für Implantate ? 9 mm signifikant (p < 0,05). Unter den Implantaten > 9 mm wurden keine signifikanten Unterschiede festgestellt. Der Durchmesser der Implantate scheint einen ähnlichen Effekt zu haben. Je schmaler die Implantate waren, desto kleiner war die Knochenkavität (Abb. 5). Beim Vergleich der Implantate mit einem Durchmesser ? 3,5 mm mit allen anderen war ein signifikanter Unterschied erkennbar. Das galt auch für die Implantate mit mehr als 5,0 mm Durchmesser (p < 0,05). Beim Vergleich der Implantate zwischen 3,5 mm und 4,1 mm mit denen zwischen 4,1 mm und 5,0 mm waren keine signifikanten Unterschiede erkennbar.

Einfluss der Implantattypen

Im Ergebnis der Untersuchungen zeigte sich, dass für die einzelnen Implantattypen durchaus unterschiedliche Knochenverlustsituationen eintraten. Nach 4 Jahren erreichten die Camlog-Implantate einen mittleren Knochenverlust von 2 mm, während die Produkte von DENTSPLY Friadent diese Werte auch nach 10 Jahren noch nicht erreicht hatten (Abb. 6, 7). Die Implantate von Astra Tech Dental wiesen praktisch keine Knochenkavitäten auf (Abb. 8). Nach 10 Jahren lagen die Werte noch unter 0,5 mm.

Der Vergleich zwischen den Camlog-Implantaten und der Conelog-Variante wies auf einen gravierenden Unterschied hin. Die Conelog-Implantate mit Innenkonus führten zu signifikant (p < 0,05) geringeren Anzeichen von Knochenverlust als die Camlog-Implantate mit Tube-in-Tube-Verbindung, auch bei noch kurzem Beobachtungszeitraum (Abb. 9).

Der Vergleich der zweiteiligen DENTSPLY Friadent-Produkte und der einteiligen Frialoc/Xive TG-Implantate ergab, dass Letztere signifikant geringere Zeichen von Knochenverlust aufwiesen (p < 0,05) (Abb. 10). Allerdings wurden die einteiligen Frialoc/Xive TG ausschließlich im unbezahnten Unterkiefer eingesetzt – in Übereinstimmung mit dem Ledermann-Prinzip [18]. Der Vergleich der Ergebnisse für die einzelnen Implantattypen im Oberkiefer und Unterkiefer ergab ein ähnliches Bild. Allerdings waren die Knochenverlustwerte für den Unterkiefer deutlich niedriger als im Oberkiefer.

Augmentationsverfahren

Ein ähnliches Bild ergab sich, wenn der Implantattyp im Hinblick auf die Wirkung von Augmentationen untersucht wurde. Obwohl eine Augmentation um Implantate von Astra Tech zu vermehrtem Knochenverlust führte, war es nur halb so viel, wie bei den Produkten von Camlog und DENTSPLY Friadent (Abb. 11). Ohne Augmentation konnte nahezu kein Verlust um Astra Tech-Implantate entdeckt werden. Signifikant mehr wurde um DENTSPLY Friadent-Implantate gefunden und sogar noch mehr um Camlog-Implantate.

Diskussion

Obwohl für Implantate aus verschiedenen Implantatsystemen Studien über Nachuntersuchungszeiträume von bis zu 11 Jahren vorliegen, sind Daten über Nachuntersuchungen von mehr als 11 Jahren selten [26]. Die im vorliegenden Artikel vorgestellten Daten repräsentieren einen Querschnitt von Patienten, die in einer Praxis über einen Zeitraum von fast 18 Jahren behandelt wurden.

Betrachtet man den Knochenverlust ohne Berücksichtigung von Untergruppen, ergibt sich ein mittlerer Knochenverlust von 1,2 mm innerhalb des 1. Jahres, 1,3 mm nach 2 Jahren und 1,8 mm am Ende des Beobachtungszeitraums. Unter Beachtung der methodischen Begrenzungen radiologischer Messungen [14] übertreffen diese Werte eines der allgemein akzeptierten Erfolgskriterien für Implantate mit Stoß-auf-Stoß-Verbindung, nämlich einen Knochenverlust von maximal 1,5 mm im 1. Jahr und nicht mehr als 0,2 mm in den Folgejahren [1].

Bei den meisten Studien, die sich mit den Erfolgsraten von Oberkieferimplantaten im Vergleich zu Unterkieferimplantaten beschäftigt haben, ergaben sich höhere Erfolgsraten im Unterkiefer [26]. Neben der Knochenqualität scheinen auch das Knochenvolumen und die verschiedenen Präparationsmethoden den Implantaterfolg zu beeinflussen. Sehr wenige Studien haben auf vergleichbaren Knochenverlust im Ober- und Unterkiefer hingedeutet [11]. Die Verlustraten in der vorliegenden Studie waren im Oberkiefer signifikant höher als im Unterkiefer, unabhängig von den untersuchten Faktoren.

Die Implantat-Abutment-Anschlussgeometrie scheint die Entwicklung des marginalen Knochens zu beeinflussen. Konische Implantatverbindungen sind aufgrund des eingebauten Platform-Switching planen Verbindungen nachweislich überlegen [16]. Die Unterschiede wurden teilweise darauf zurückgeführt, dass konische Systeme Bakterien im Implantatlumen einschließen und auf diese Weise einer Entzündung vorbeugen. Eine andere Erklärung für den geringeren Knochenverlust bei konischen Verbindungen ist, dass sie weniger Mikrobewegungen unterworfen sind. Nach diesem Erklärungsansatz könnte geringerer Knochenverlust auf geringere Kraftübertragung und dementsprechend geringere Reizung im Implantatbereich unter Belastung zurückzuführen sein [20, 29]. Bei transgingivalen Implantatsystemen treten die höchsten Remodellierungsraten 4 Wochen nach Insertion auf, bei zweiteiligen Systemen dagegen 4 Wochen nach Einbringen des Abutments.

Unabhängig davon, ob sie im Ober- oder Unterkiefer eingesetzt wurden, wiesen die konischen Implantatsysteme (ASTRA Tech-Implantate, Conelog-Implantate), die in der vorliegenden Studie untersucht wurden, signifikant weniger Knochenverlust auf als die Systeme mit Stoß-auf-Stoß-Verbindung (Camlog, Frialit/XiVE) und/oder einteilige Systeme (Frialoc/XiVE TG). Ob diese Feststellungen sich mit einer der gerade erörterten Erklärungen begründen lassen, kann mit den hier untersuchten Parametern nicht eindeutig beantwortet werden. Allerdings erzielen konische Verbindungen und einteilige Systeme bessere Ergebnisse als Stoß-auf-Stoß-Verbindungen. Das deutet darauf hin, dass die konische Verbindung das periimplantäre Knochenniveau signifikant beeinflusst. Diese Ergebnisse entsprechen jenen von Krebs et al. [17].

Die Auswirkung der Zahnersatzversorgung ist ein weiterer interessanter Faktor, da üblicherweise zwischen Knochenverlust in einem frühen Stadium und einem späteren, in dem Implantate bereits durch Zahnersatz belastet sind, unterschieden wird [5]. In der vorliegenden Studie war der Knochenverlust am geringsten bei Implantaten zum Einzelzahnersatz und jenen, die eingesetzt wurden, um vorhandene Suprakonstruktionen funktionsfähig zu erhalten, gefolgt von Implantaten zur Pfeilervermehrung für zirkuläre Konstruktionen oder für die Versorgung des unbezahnten Unterkiefers. Demgegenüber war er signifikant höher bei jenen, die zur Abstützung von Brücken oder für die Versorgung des unbezahnten Oberkiefers dienten.

Zur Untersuchung der Rolle der Länge des Implantats stellte eine andere aktuelle Übersichtsarbeit kurze Implantate (< 10 mm) und Implantate mit Standardlänge (? 10 mm) zur Abstützung festsitzenden Zahnersatzes einander gegenüber [24]. Die Daten der eingeschlossenen 5 Studien wurden einer Metaanalyse unterworfen, um die Wirkung der Implantatlänge als einer unabhängigen Variablen auf den mittleren marginalen Knochenverlust zu untersuchen. Zwischen den beiden Untergruppen fanden sich keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des marginalen Knochenverlusts. Die Autoren wiesen allerdings darauf hin, dass die meisten der Studien keine Langzeitdaten umfassten und sehr heterogen waren. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die kürzeren Implantate (? 9 mm lang) in der vorliegenden Studie geringfügig besser abgeschnitten haben. Darüber hinaus waren in der vorliegenden Studie von den 168 Implantaten mit einer Länge von weniger als 9 mm 119 Astra Tech- oder Conelog-Implantate, bei denen kaum ein Knochenverlust auftrat. Außerdem zeigte der Übersichtsartikel eine signifikante Abhängigkeit des Knochenverlusts von den Implantat-Abutment-Verbindungen auf. Dabei wurden Innenverbindungen als überlegen gegenüber Außenverbindungen beurteilt.

Eine Übersichtsarbeit von Renouard et al. [21] klassifizierte Implantate mit einem Durchmesser von ? 4,5 mm als „dicke“ Implantate. Die Autoren waren in der Lage, für diese einen Trend zu höheren Knochenverlustraten festzustellen. Eine Finite-Elemente-Analyse ergab eine signifikant größere Wirkung zur Verminderung der Kraft auf den krestalen Knochen, wenn der Implantatdurchmesser erhöht wurde, als wenn unterschiedliche Implantatlängen verwendet wurden [4].

Unabhängig vom verwendeten Implantatsystem ergab sich aus unseren Daten eine Überlegenheit von kleineren Durchmessern (? 3,5 mm) gegenüber größeren Durchmessern. Allerdings waren nur 41 der 202 Implantate mit geringeren Durchmessern Camlog-Implantate. Die anderen waren einteilig oder Astra Tech-Implantate, sodass diese Größe begünstigt wurde.

In einer Studie von Galindo-Moreno et al. [10] wurde bei augmentiertem Knochen ein signifikant höheres Ausmaß an Knochenverlust nach 12 Monaten festgestellt als bei nicht augmentiertem Knochen. Im Beobachtungszeitraum trat bei Implantaten in augmentierten knöchernen Implantatlagern insgesamt mehr Knochenverlust auf als bei anderen Implantaten. Allerdings spielte auch die Art der Augmentation eine Rolle. An Implantaten, die in augmentierte Bereiche ohne oder mit nur geringer Volumenvermehrung gesetzt wurden (interner Sinuslift, Kondensation, Spreizung, Spaltung), zeigte sich nur geringer Knochenverlust, während diejenigen, bei denen eine Knochenauflagerung oder ein klassischer Sinuslift durchgeführt wurde, zu mehr Knochenverlust führten. In der vorliegenden Studie schien der Knochenverlust eher durch die Eigenschaften der Anschlussgeometrie bestimmt zu werden als durch die des Augmentationstyps.

Die klinischen Schlussfolgerungen, die aus den Ergebnissen der vorliegenden Studie abzuleiten sind, weisen darauf hin, dass Implantat-Abutment-Anschlüsse in Konusform zu signifikant geringerem Knochenverlust um die Implantate führten als Stoß-auf-Stoß-Verbindungen. Andere Faktoren, wie Implantatlänge, -durchmesser und Augmentationsmaßnahmen, können den marginalen Knochenverlust zusätzlich beeinflussen.

Schlussfolgerung

Unabhängig von Belastungstyp, Versorgung, Augmentation oder Lokalisation ergab die Vermessung aufeinander folgender Röntgenbilder von Astra Tech-Implantaten, die im Laufe von fast 18 Jahren in einer Zahnarztpraxis inseriert wurden, das geringste Ausmaß an periimplantärem Knochenverlust, gefolgt von Implantaten von DENTSPLY Friadent, beziehungsweise Camlog. Es stellte sich heraus, dass die Geometrie des Anschlusses zwischen Implantat und Abutment das Fortschreiten von Symptomen des Knochenverlusts signifikant beeinflusst.

Danksagung: Die Ausarbeitung des Manuskripts und die Übersichtsarbeit wurden teilweise von der DENTSPLY IH GmbH (Mannheim/Deutschland) unterstützt.

Interessenkonflikt: Der Autor Wolfram Knöfler gibt folgende möglichen Interessenkonflikte an: Kurse für und Honorare von Camlog, Astra Tech und Dentsply Friadent, Kostenübernahme für die statistischen Berechnungen durch Dentsply Friadent/Dentsply Implants, Reisekostenübernahme durch alle beteiligten Firmen.

Korrespondenzadresse

Dr. Wolfram Knöfler

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde

Rietschelstr. 27

04177 Leipzig

Tel.: 0341 442-5468

Fax: 0341 442-9194

knoefler@implantis.de

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30. Zarb GA, Albrektsson T: Consensus report: towards optimized treatment outcomes for dental implants. J Prosthet Dent 1998; 80: 641

Fussnoten


(Stand: 14.06.2016)

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