Zirkonoxid in Einzelzahnlücken

DOI: 10.3238/ZZI.2020.0116−0121

Fallberichte zu Zirkonoxidimplantation in der Einzelzahnlücke mit Internem Sinuslift, guided Implantation und Sofortversorgung

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Schlüsselwörter: Implantation Interner Sinuslift Keramikimplantat Zirkonoxid

Zusammenfassung: Zirkonoxidimplantate werden zunehmend in den klinischen Alltag integriert. Aktuelle 5-Jahres-Daten zeigen ähnlich überzeugende Ergebnisse wie für die umfangreich erforschten Titan­implantate [9]. Ihr Indikationsspektrum erweitert sich kontinuierlich. Derzeit werden sie vor allem von Patienten mit Wunsch nach einer metallfreien Versorgung angefragt. Die nachfolgenden Case Reports zeigen Versorgungsbeispiele von Einzelzahnlücken im Seitenzahnbereich mittels eines gut dokumentierten einteiligen Zirkonoxidimplantats.

Schlüsselwörter: Keramikimplantat; Zirkonoxid; Interner Sinuslift; Implantation

Zitierweise: Beger B, Seiß S, Bjelopavlovic M, Al-Nawas B, Sagheb K: Zirkonoxid in Einzelzahnlücken. Fallberichte zu Zirkonoxidimplantation in der Einzelzahnlücke mit Internem Sinuslift, guided Implantation und Sofortversorgung. Zahnärztl Implantol 2020; 36: 116−121

DOI.org/10.3238/ZZI.2020.0116−0121

Einleitung

Die Verwendung von Titan stellt weltweit immer noch die erste Wahl für dentale Implantate dar. Das Metall hat sich über Jahrzehnte als verlässliches Material etabliert. Seit einigen Jahren gibt es einen Trend für metallfreie Versorgungen in der Zahnmedizin. Diese Entwicklung hat aktuell im Zusammenhang mit der Diskussion über die Existenz einer Unverträglichkeit gegenüber Titan zugenommen. In der wissenschaftlichen Literatur ist die Datenlage zu dieser Problematik sehr überschaubar. Eine echte Allergie konnte bisher nicht belegt werden. Überempfindlichkeitsreaktionen wurden allerdings beschrieben (Inzidenz < 1 %) [8]. Ein möglicher Zusammenhang zwischen nachweisbaren Titanpartikeln und daraus resultierenden immunologischen Reaktionen mit Periimplantitis sowie potenziellem Implantatverlust werden diskutiert [7, 14].

Grundsätzlich zeigen Titanimplantate aufgrund ihrer dunkelgrauen Erscheinung ästhetische Limitationen, v.a. bei Patienten mit dünnem Gingivatyp (< 2 mm) [10]. Zirkonoxidimplantate stellen deshalb im ästhetischen Bereich eine gute Alternative dar.

Dentalimplantate aus Keramik sind eigentlich keine Neuheit. Bereits seit den 1960er Jahren wurden u.a. mit dem Tübinger Sofortimplantat Alternativen zu Titan gesucht. Diese frühen Keramikimplantate besaßen jedoch eine geringe Bruchfestigkeit, weshalb sie sich nicht durchsetzen konnten [13]. Neue Zirkonoxidkeramiken verfügen über deutlich bessere Materialeigenschaften und eine den Titanimplantaten vergleichbare Osseointegration [15]. Außerdem scheinen Implantate aus Zirkonoxid dem Titan überlegene Beschaffenheit im Zusammenhang mit der Weichgeweberegeneration zu besitzen [3]. Prospektive randomisierte Vergleichsstudien zwischen den beiden Werkstoffen existieren bislang jedoch nicht [2, 6, 11, 12]. Klinische 5-Jahres-Studien berichten für das einteilige Zirkonoxidimplantat der Firma Vita im Vergleich zu Titanimplantaten über analoge Erfolgsraten bei exzellenter Weichgewebeanlagerung [9]. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Zirkonoxidimplantats ist die Entscheidung für ein einteiliges oder ein zweiteiliges Design. Die aktuelle, jedoch stark begrenzte Studienlage lässt Vorteile für das einteilige Zirkonoxidimplantat erkennen [9]. Hierzu gehören die fehlende Mikrospaltentstehung zwischen Implantat und Abutment [1] und die höhere Stabilität durch die monolithische Bauweise. Daraus resultiert u.a. eine gute Weichteilanpassung [3]. Wie alle einteiligen Implantate ist jedoch das Spektrum ihrer prothetischen Nutzung stark eingeschränkt. Überdies ist eine Korrektur der Implantatachse nur noch eingeschränkt möglich. Die Verwendung einteiliger Implantate erfordert daher eine sehr sorgfältige Planung. Neuere zweiteilige Zirkonoxidimplantate können aktuell aufgrund ungenügender Datenlage noch nicht empfohlen werden.

Für die Versorgung von Einzelzahnlücken im sichtbaren Seitenzahnbereich besteht eine Indikation für die Verwendung von Zirkonoxidimplantaten [9]. Aktuell gibt es noch keine Literatur zur Implantation mit Zirkonoxidimplantaten und simultan durchgeführten internen Sinuslift.

Fallbericht 1

Ein 35-jähriger Patient stellte sich mit retinierten und verlagerten Weisheitszähnen sowie unversorgter Einzelzahnlücke in regio 15 vor (Abb. 1, 2). Im Rahmen der operativen Weisheitszahnentfernung wurde deshalb mit dem Patienten eine Implantation regio 15 mit einem einteiligem Zirkonoxidimplantat vereinbart. Angesichts einer Restknochenhöhe von mehr als 9 mm wurde ein interner Sinuslift geplant.

Aufgrund der Nervnähe des Zahnes 38 und 48 wurde die Operation in Intubationsnarkose durchgeführt. Nach Abschluss der Weisheitszahnentfernung wurde im Osteotomiegebiet autologer Knochen zur späteren Augmentation mit einem Bone­Scraper gewonnen. Nach Aufbereitung des Implantatbetts (Abb. 3a−c) für ein einteiliges 4,0×8 mm Zirkonoxidimplantat (ceramic.implant, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) erfolgte die interne Sinuslift­augmentation. Bei der Implantatinsertion konnte eine Primärstabilität von 35 Ncm erreicht werden. Die postoperative Röntgenkontrolle zeigte eine regelrechte Implantatposition (Abb. 4). Um das Überwachsen der Implantatschulter zu vermeiden, wurde ein individueller Gingivaformer aus Kunststoff (Protemp, 3M Espe, Germany) angefertigt und mit einem temporären provisorischen Zement (Provicol, Voco GmbH Cuxhaven) befestigt (Abb. 5). Beim ersten Follow-up nach einer Woche lag eine stabile Wundsituation vor, sodass das Nahtmaterial entfernt werden konnte (Abb. 6). Nach 2 Monaten zeigte sich ein stabiles Ergebnis mit reizloser Weichgewebesituation (Abb. 7a/b).

Drei Monate später konnte das osseointegrierte Implantat bei gut ausgeformtem Weichgewebe prothetisch versorgt werden. Die Implantatabformung wurde mittels Pick-Up-Technik durchgeführt. Der definitive Zahnersatz wurde aus einer Hybridkeramik gefräst (Enamic, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) und mittels selbstadhäsiven Komposit-Befestigungszements (RelyX Unicem, 3M ESPE, Seefeld) eingesetzt (Abb. 8a/b).

Fallbericht 2

In diesem Fall handelt es sich um einen 56-jährigen Patienten mit einer Einzelzahnlücke in regio 25. Das Knochenangebot wies sowohl vertikal als auch horizontal ausreichende Dimensionen für die Verwendung eines Zirkonoxidimplantats auf (Abb. 1a/b). Die Operation erfolgte in Intubationsnarkose im Zusammenhang mit einer Materialentfernung. Diese war zum Abschluss der Entfernung einer odontogenen pathologischen Veränderung am rechten Unterkiefer notwendig geworden. Die Implantation in regio 25 erfolgte mit einem 4,0×10 mm Zirkonoxidimplantat (ceramic.implant, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) und erreichte eine Primärstabilität von 35 Ncm (Abb. 2a-c). Im Follow-up zeigten sich eine sehr gute Osseointegration sowie Weichgewebeausheilung (Abb. 3, 4). Vor der endgültigen Versorgung war eine Gingivektomie um die Implantatschulter notwendig, da das Weichgewebe das Implantat fast vollständig bedeckte (Abb. 5).

Zur Ausformung des periimplantären Weichgewebes wurde das Implantat mit einem Kronenprovisorium (Structur 2, Voco, Cuxhaven) unter Verwendung eines provisorischen Zements (Provicol, Voco, Cuxhaven) eingesetzt (Abb. 6a/b).

Nach dreimonatiger Abheilphase wurde eine definitve Krone aus Hybridkeramik (Enamic, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) hergestellt und mit einem Feinhybrid-Komposit (duo cement, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) eingesetzt (Abb. 7a/b). Die Überschüsse wurden sorgfältig entfernt und ein Abschlussröntgenbild angefertigt (Abb. 8).

Fallbericht 3

Eine 37-jährige Patientin wurde nach Zahnextraktion durch den Hauszahnarzt mit der Bitte um Versorgung mit einem Keramikimplantat vorstellig. Die klinische Ausgangssituation zeigte gute knöcherne und weichgewebliche Voraussetzung für eine Implantation (Abb. 1) Nach drei­dimensionaler Bildgebung erfolgte die Planung (CoDiagnostiX, Dental Wings) einer schablonengeführten („guided“) Implantat­inseration für ein Zirkonoxidimplantat der Größe 4,5×10 mm (ceramic.implant, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) (Abb. 2). Die virtuelle Implantatposition wurde in eine 3D-gedruckte Bohrschablone überführt. Unter Verwendung der Schablone konnte das Implantat erfolgreich inseriert werden (Abb. 3). Die postoperative röntgenologische Kontrolle bestätigte eine regelrechte Positionierung des Implantats (Abb. 4). Um ein stabiles Weichbewebe auf Höhe der Implantatschulter zu generieren, wurde eine individuelle Einheilkappe aufgesetzt. Die erste Kontrolle nach Entfernung des Naht­materials am 7. postoperativen Tag zeigte ein gutes und stabiles Ergebnis mit entzündungsfreier Weichgewebesituation (Abb. 5). Die prothetische Versorgung erfolgte nach einer dreimonatigen Einheilungsphase. Die Implantatabformung wurde mittels Pick-Up-Technik durchgeführt. Der definitive Zahnersatz wurde aus einer Hybridkeramik gefräst (Enamic, VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) und mittels selbstadhäsiven Komposit-Befestigungszements (RelyX Unicem, 3M ESPE, Seefeld) eingesetzt (Abb. 6a/b). Ein Zahnfilm wurde zu Beginn der Belastung des Implantats angefertigt, sowie zur Kontrolle der vollständigen Entfernung der Zementüberschüsse.

Diskussion

Die Einzelzahnlücke im sichtbaren Seitenzahnbereich stellt eine hinreichende Indikation zur Insertion eines einteiligen Zirkonoxidimplantats dar [9]. Aufgrund der Einteiligkeit ist eine hohe chirurgische Präzision bei der Positionierung notwendig, um später eine gute prothetische Versorgung zu ermöglichen. Die Ausrichtung entscheidet über den späteren Sitz der Krone und kann nur noch minimal verändert werden. Gleichzeitig erfordert die Prothetik ein hohes Maß an Erfahrung im Umgang mit dem Implantat. Dabei spielt nicht nur erneut die Ausrichtung sondern auch die recht filigrane Ankopplung zur Befestigung der Krone eine entscheidende Rolle. Die Verwendung einteiliger Implantate erfordert daher eine genaue Planung und sollte nur von erfahrenen Implantologen durchgeführt werden. Ein sorgfältiges Backward planning in enger Zusammenarbeit mit dem Prothetiker sowie die Verwendung von Bohrschablonen („guided“) ist am Anfang äußerst empfehlenswert. Dabei sollte beachtet werden, dass auch für eine solide virtuelle dreidimensionale Planung Erfahrung erforderlich ist.

Die in diesem Artikel vorgestellten Fälle zeigten die ausgesprochen gute Weichgewebeheilung an Zirkonoxidimplantaten. Gleichzeitig bestand in den klinischen Follow-up-Untersuchungen kein Anhalt für eine verminderte Osseointegration. Auch die simultan durchgeführte interne Sinusliftaugmentation erfolgte komplikationsfrei. Nachteilig ist bei den einteiligen Implantaten jedoch die schwierige prothetische Versorgung. Zukünftig wird sich zeigen, ob die bereits auf dem Markt erhältlichen, zweiteiligen Zirkonoxidimplantate, mit größerem Einsatzspektrum, sich gegenüber den einteiligen Zirkonoxidimplantaten durchsetzen werden.

Interessenkonflikte: Die Autoren B. Beger und K. Sagheb haben eine wissenschaftliche Kooperation mit der Firma Vita in der Durchführung tierexperimenteller und klinischer Studien an der Universitätsmedizin Mainz seit 2017. Die anderen Autoren haben keine Interessenkonflikte. ■

→ Dr. Dr. Benjamin Beger

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Mainz

benjamin.beger@unimedizin-mainz.de

 

Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas

Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie − Plastische Operationen

al-nawas@uni-mainz.de

 

Dr. Monika Bjelopavlovic

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universitätsklinikum Mainz

monika.bjelopavlovic@unimedizin-mainz.de

 

Pd Dr. Dr. Keyvan Sagheb

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Mainz

keyvan.sagheb@unimedizin-mainz.de

 

ZÄ Sylvana Seiss

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universitätsklinikum Mainz

sylvana.seiss@unimedizin-mainz.de

Literatur

  1. Borgonovo AE, Censi R, Vavassori V, Arnaboldi O, Maiorana C, Re D: Zirconia implants in esthetic areas: 4-year follow-up evaluation study. Int J Dent. 2015; 2015: 415029. doi: 10.1155/2015/415029. Epub 2015 Jun 1
  2. Degidi M, Artese L, Scarano A, Perrotti V, Gehrke P, Piattelli A: Inflammatory infiltrate, microvessel density, nitric oxide synthase expression, vascular endothelial growth factor expression, and proliferative activity in peri-implant soft tissues around titanium and zirconium oxide healing caps. J Periodontol 2006; 77: 73–80
  3. Ekfeldt A, Fürst B, Carlsson GE: Zirconia abutments for single-tooth implant restorations: a 10– to 11-year follow-up study. Clin Oral Implants Res 2017; 28: 1303–1308
  4. Esposito M, Grusovin MG, Coulthard P, Worthington HV: Different loading strategies of dental implants: a Cochrane systematic review of randomised controlled clinical trials. Eur J Oral Implantol 2008 Winter; 1: 259–276
  5. Esposito M1, Grusovin MG, Willings M, Coulthard P, Worthington HV: The effectiveness of immediate, early, and conventional loading of dental implants: a Cochrane systematic review of randomized controlled clinical trials. Int J Oral Maxillofac Implants 2007; 22: 893–904
  6. Gahlert M, Roehling S, Sorecher CM, Kniha H, Milz S, Bormann K: In vivo performance of zirconia and titanium implants: a histomorphometric study in mini pig maxillae. Clin Oral Implants Res 2012; 23: 281–286
  7. Jacobi-Gresser E, Huesker K, Schütt S: Genetic and immunological markers predict titanium implant failure: a retrospective study. Int J Oral Maxillofac Surg 2013; 42: 537–543
  8. Jacobi-Gresser E: Titanüberempfindlichkeit oder Titanunverträglichkeit? Wissenschaftliche Fakten und klinische Konsequenzen. Quintessenz 2017; 68: 1413–1420
  9. Jung RE, Grohmann P, Sailer I et al.: Evaluation of a one-piece ceramic implant used for single-tooth replacement and three-unit fixed partial dentures: a prospective cohort clinical trial. Clin Oral Implant Res 2016; 27: 751–761
  10. Jung RE, Sailer I, Hammerle CH, Attin T, Schmidlin P: In vitro color changes of soft tissues caused by restorative materials. Int J Periodontics Restorative Dent 2007; 27: 251–257
  11. Pieralli S, Kohal RJ, Lopez Hernandez E, Doerken S, Spies BC: Osseointegration of zirconia dental implants in animal investigations: A systematic review and meta-analysis. Dent Mater 2018; 34: 171–182
  12. Sennerby L, Dasmah A, Larsson B, Iverhed M: Bone tissue responses to surface modified zirconia implants: A histomorphometric analysis and removal torque study in the rabbit. Clin Implant Dent Res. 2005; 7 Suppl 1: 13–20
  13. Shulte W: The intra-osseous Al2O3 (Frialit) Tuebingen implant. Developmental status after eight years (I). Quintessence Int. 1984; 15: 9
  14. Weingart D, Steinemann S, Schilli W et al.: Titanium deposition in regional lymphnodes after insertion of titanium screw implants in maxillofacial region. Int J Oral and Maxillofac Surg 1994; 23: 450–452
  15. Wenz HJ, Bartsch J, Wolfart S, Kern M: Osseointegration and clinical success of zirconia dental implants: a systematic review. Int J Prosthodont. 2008; 21: 27–36

Fall 1

Fall 2

Fall 3


(Stand: 08.06.2020)

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