Die Biologie im Fokus

Ein Gespräch mit den beiden Präsidenten des 36. Kongresses der DGI

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Schlüsselwörter: Biologie und Implantologie DGI Jahreskongress 2022 DGI Kongress Hamburg Dr. Christian Hammächer Professor Florian Beuer

Der Termin hat Tradition: Am ersten Adventswochenende trifft sich die DGI-Familie auf ihrem Jahreskongress. Dies ist auch 2022 der Fall. Und zum vierten Mal findet die Tagung in Hamburg statt, im modernisierten und umgebauten Congress Center Hamburg (CCH). Ein Gespräch mit den Kongresspräsidenten.
 

Wird biologisches Wissen in der Implantologie zunehmend wichtiger?

Prof. Florian Beuer: Biologisches Wissen war schon immer wichtig, aber durch den Titel unseres Kongresses haben wir die Bedeutung dieses Wissens erneut in den Fokus gerückt. Angesichts der Entwicklung in der Implantologie, den zahlreichen neuen Techniken und Verfahren, die heute zum Einsatz kommen, könnte man glauben, dass man die Biologie mit Technik überlisten kann. Natürlich ist vieles heute möglich, was in den Anfängen der Implantologie nicht machbar war, aber trotz aller Fortschritte bleibt die Biologie doch die Grundlage unseres Tuns. Kurz: Es gilt, die Biologie zu respektieren.

Dr. Christian Hammächer: In der gesamten Zahnmedizin hat in den vergangenen Jahren die Verzahnung mit der Allgemeinmedizin stark zugenommen. Es ist kein Zufall, dass wir inzwischen zunehmend von der oralen Medizin sprechen, sowohl in der Forschung als auch in der Klinik. In der Parodontologie, in der Implantologie und in weiteren Gebieten der Zahnmedizin hat die Biologie aufgrund neuer Einsichten nochmals einen stärkeren Stellenwert bekommen.
 

Sie erwähnen die Annäherung von Medizin und Zahnmedizin. Welche Erkenntnisse aus den letzten Jahren haben diese besonders befeuert?

Dr. Christian Hammächer: Sicherlich haben neue Erkenntnisse über die Bedeutung der Mundhöhle für die Allgemeingesundheit, hier sind im Besonderen die Zusammenhänge zwischen der Parodontitis und Allgemeinerkrankungen zu erwähnen, sowie fachübergreifende neue Einsichten etwa in die Geweberegeneration eine Rolle gespielt. Als Beispiel kann man die regenerationsfördernden Wirkstoffe nennen sowie interessante Ersatzmaterialien zur Regeneration von Hart- und Weichgewebe.
 

Ist die Bedeutung der Biologie für alle Bereiche der Implantologie gleich?

Prof. Florian Beuer: Seit etwa zehn Jahren bieten wir unseren Patientinnen und Patienten durch minimalinvasive Konzepte ein Maximum an Therapie. Das war, als Dr. Hammächer und ich die Implantologie gelernt haben, noch ein bisschen anders. Damals wurde durchaus für eine Papille fünfmal operiert. Wir verstehen die Biologie hinter der Implantologie heute besser und können sie mit modernen Konzepten sowohl von der chirurgischen als auch von der prothetischen Seite her besser unterstützen. Das Sofortimplantat ist dafür ein klassisches Beispiel. Wir haben über die Sofortimplantation viel gelernt in den letzten Jahren. Die Designs der Implantate und Provisorien haben sich verändert. Wir erhalten die Architektur des Weichgewebes, wir entfernen nicht mehr den Zahn und warten dann erst einmal ab, sondern wir nehmen die vorhandene Architektur mit in die Implantattherapie. Dies ist ein die Teildisziplinen der Implantologie übergreifendes, biologisch orientiertes Konzept. Auch die Geweberegeneration spielt heute eine ganz große Rolle. Es ist Zeit, aus biologischer Perspektive etwa das Konzept der Verwendung von Eigenknochen kritisch zu hinterfragen. Brauchen wir wirklich den Eigenknochen, oder können wir den Patienten schonendere Therapiekonzepte für die Regeneration der Hartgewebe anbieten? Dies gilt natürlich auch für die Regeneration der Weichgewebe. Diese Themen werden wir intensiv diskutieren, und es wird auch sicherlich neue Antworten geben.

Dr. Christian Hammächer: Gewonnen an Bedeutung hat die Biologie auch im Bereich der personalisierten Implantologie. Wir wissen heute mehr über die Auswirkungen bestimmter allgemeinmedizinischer Faktoren auf unsere Therapie, angefangen von bestimmten Grunderkrankungen bis hin zu spezifischen Medikationen. Die Folge sind individuell zugeschnittene Behandlungskonzepte.


Victor Hugo bezeichnet den Kompass als die Seele des Schiffs. Der Kompass ist also wichtig. Aber wohin geht die Reise?

Dr. Christian Hammächer: Unser Schiff hält Kurs auf die Zukunft der Implantologie und bleibt in Bewegung. Es gibt eine Vielzahl neuer Entwicklungen und Therapieansätze, angefangen von der Regeneration bis hin zu den digitalen Arbeitsprozessen. Wir müssen diskutieren, was sich hinter dem Schlagwort der „Biologisierung von Ersatzmaterialien“ verbirgt, es geht um neue Implantatoberflächen. Kurz gesagt: Wir wollen den therapeutischen und klinischen Mehrwert neuer Therapieansätze überprüfen.

Prof. Florian Beuer: Von diesem Kongress soll klar der Impuls ausgehen, dass die Biologie die verschiedenen Fachdisziplinen eint, die in der Implantologie zusammenwirken. Die Biologie ist der Schirm über allen Teilbereichen. Sie fungiert als Katalysator für eine bessere Vernetzung der Bereiche und ermöglicht damit bessere Therapien für unsere Patienten. Die Minimalinvasivität der Chirurgie ist eine Folge davon.

Als Prothetiker beobachte ich aber auch, dass wir in der Implantatprothetik einen ganz großen Nachholbedarf haben. Es ist zwar sehr viel Wissen da, doch dieses wird nicht ausreichend in der Breite vermittelt und fehlt darum leider oft. Das ist in der Implantatchirurgie anders. Das mag daran liegen, dass die Implantatchirurgie häufig von spezialisierten Kollegen und Kolleginnen betrieben wird und die prothetische Versorgung von Implantaten demgegenüber zumeist in allgemeinzahnärztlichen Praxen erfolgt. Studien zeigen jedoch, dass nicht nur die Qualität der Chirurgie, sondern auch die Qualität der Implantatprothetik für den Therapieerfolg wichtig ist. Erfolgt die prothetische Versorgung eines Implantats durch einen Allgemeinzahnarzt, kommt es viermal häufiger zu einer Periimplantitis als wenn ein implantatprothetisch qualifizierter Zahnmediziner die Versorgung vornimmt. Dies zeigt, dass wir in der Fortbildung im Bereich Implantatprothetik ein großes Defizit haben. Darum glaube ich, dass mit dem Fokus auf die Biologie unser Kongress auch wichtige Impulse für die restaurative Komponente in der Implantologie liefern wird.


Das dürfte sich dann ja auch im Programm des Kongresses zeigen. Welche Themen greifen Sie auf?

Dr. Christian Hammächer: Natürlich diskutieren wir ein breites Spektrum von Themen, von der Augmentation der Hartgewebe über das Weichgewebemanagement bis zum digitalen Workflow. Ebenso fragen wir Experten nach den Alternativen zur Implantatversorgung in bestimmten Indikationen. Ich möchte aber jetzt nicht zu viele Themen einzeln aufführen. Allgemein gesprochen versuchen wir, entlang der Teilschritte des implantologischen Therapieablaufs erprobte Techniken mit innovativen und neuen Therapieansätzen zu vergleichen und gegenüberzustellen. Wir wollen wissen, was wir mit den jeweils unterschiedlichen Herangehensweisen erreichen, welche klinischen Problemstellungen wir lösen können. Wir haben dafür eine neue Struktur entwickelt. Es wird darüber hinaus auch die ein oder andere Überraschung geben, aber wir müssen ja jetzt noch nicht alles verraten.

Prof. Florian Beuer: Ich freue mich auch auf ganz spezielle Sessions. Um ein Beispiel zu nennen: Was werden wir schlussfolgern, wenn wir wirklich diskutieren, wann man in der ästhetischen Zone ein Implantat setzt oder dies besser nicht tut, wenn wir also die Gretchenfrage stellen. Dann gibt es eine internationale Session, auf die ich sehr stolz bin, zu der wir die europäischen „big shots“ nach Hamburg holen und deren verschiedene Konzepte diskutieren. Es wird dann darum gehen, ob wir Tissue-Level vorziehen oder das Implantat eher tief inserieren, um den möglichen Knochenabbau zu antizipieren. Wir präsentieren auch einen Kollegen, der mit einem Konus auf einem Konus auf einem Konus ein ganz eigenwilliges Konzept hat. Ich denke, das wird sehr spannend. Dann haben wir natürlich die bereits erwähnten Klassiker: Mit welchen Techniken regenerieren wir Gewebe? Was geht mit welchen Ersatzmaterialien in den verschiedenen Indikationen? Was können die Ersatzmaterialien im Bereich der Weichgewebe wirklich leisten?

Dr. Christian Hammächer: Erwähnen möchte ich auch noch die chirurgisch häufig anspruchsvolle Freiend-Situation im atrophen Unterkieferseitenzahngebiet. Sollen wir hier mit autologen oder mit allogenen Knochenplatten augmentieren, bzw. was kann die GBR leisten? Wir wollen die möglichen Konzepte gegeneinander abgrenzen und diskutieren.

Prof. Florian Beuer:Natürlich haben wir auch eine Periimplantitis-Session mit verschiedenen Therapieansätzen. Das wird unsere Abschluss-Session am Samstagnachmittag sein. Wir versuchen den großen Bogen zu spannen unter dem Schirm der Biologie.
 

Wenn man sich das Progamm anschaut, liest man nicht nur Themen und Namen, sondern auch Fragen. Das gab es noch bei keinem DGI-Kongress.

Dr. Christian Hammächer: Wir möchten bereits im Programm zeigen, was die Kolleginnen und Kollegen inhaltlich in Hamburg erwarten können. Wer das Programmheft in der Hand hat, liest direkt die Fragen, die wir den ReferentInnen gestellt haben und welche diese in ihrer Präsentation beantworten sollten. Wir sind sicher, dass es Fragen sind, die uns alle fachlich interessieren und die Relevanz für unsere tägliche klinische Arbeit haben. Diese Frage haben nicht nur wir zwei Kongresspräsidenten uns ausgedacht, sondern wir haben sie gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet und formuliert. Die Mitglieder dieses Komitees kommen aus Kliniken und Praxen, unterscheiden sich im Alter und haben verschiedene Behandlungsschwerpunkte.
 

Gibt es noch weitere Neuerungen beim Kongress, inhaltlich, strukturell oder organisatorisch?

Prof. Florian Beuer: Es gibt eine Neuerung, die hoffentlich viele junge Kolleginnen und Kollegen motiviert, auf unseren Call for Abstracts zu reagieren und ein Poster oder einen Kurzvortrag in Hamburg bei der DGI zu präsentieren. Die Autorinnen oder Autoren der drei besten wissenschaftlichen Kurzvorträge dürfen ihren Vortrag am Samstag – quasi zur besten Sendezeit – auf der Hauptbühne im Plenum halten.

Außerdem stellen wir mit einem unserer Partner, der Osteology Foundation, „Travelgrants“ zur Verfügung. Wenn Nachwuchs-WissenschaftlerInnen ein Poster einreichen und dieses angenommen und präsentiert wird, gibt es für den Erstautor oder die Erstautorin einen Reisekosten-Zuschuss in Höhe von 300 Euro für Hotelaufenthalt und Anreise. Außerdem entfallen die Kongressgebühren. Wir haben insgesamt 70 Grants, das ist eine stattliche Zahl.

Dr. Christian Hammächer:Der Kongress soll auch für die medizinischen Assistenzberufe interessant und attraktiv sein. Es gibt ein Forum mit spannenden Themen, beispielsweise aus den Bereichen Praxisorganisation, Fehlermanagement und Patientenbetreuung. Hinzu kommt ein ganztägiger Fachkurs zum Thema Instrumentenaufbereitung in der Implantologie nach dem Medizinproduktegesetz. Darüber hinaus haben wir auch ein paar unkonventionelle und originelle Überraschungen auf Lager. Wir hoffen, dass viele Kolleginnen und Kollegen ihre Mitarbeitenden zum Kongress mitbringen, und hoffen, auch diese begeistern zu können.

Nicht zuletzt wünschen wir uns, dass die Umstände es erlauben, auch wieder gesellig zusammenzukommen und miteinander zu feiern. Wir arbeiten auf jeden Fall mit Begeisterung an einem entsprechenden Rahmenprogramm.

 

Call for Abstracts: kostenfrei zum DGI-Kongress

Wenn Nachwuchs-WissenschaftlerInnen ein Poster einreichen und dieses angenommen und präsentiert wird, gibt es für den/die ErstautorIn einen Reisekosten-Zuschuss in Höhe von 300 Euro für Hotelaufenthalt und Anreise. Außerdem entfallen die Kongressgebühren. Insgesamt stellen die DGI und ihre Partnerin, die Oteology Foundation, 70 „Travel-Grants“ zur Verfügung. Die AutorInnen der drei besten Präsentationen können darüber hinaus ihre Forschungsergebnisse auf der großen Bühne der Plenarsitzung am Samstag vorstellen.

Attraktive Frühbucher-Preise. Wer sich bis zum 30. Juni zum Kongress anmeldet, profitiert in diesem Jahr von besonders günstigen Konditionen.

 

Kommen wir zum Tagungsort Hamburg. Die DGI-Kongresse in Hamburg haben stets hohe Teilnehmerzahlen. War dies der Grund, zum vierten Mal in die Hansestadt zu gehen?

Prof. Florian Beuer: Natürlich ist Hamburg eine wunderschöne Stadt, speziell am ersten Advent. Inzwischen ist auch die Renovierung des Kongresszentrums, die leider 2019 noch nicht fertig war, abgeschlossen. Wir haben also ein attraktives und modernes Kongresszentrum zur Verfügung und darüber hinaus bietet Hamburg alles, was eine Kongress-Stadt haben sollte. Sie ist verkehrsmäßig gut angebunden, hat kulturell viel zu bieten und wird auch für Begleitpersonen nie langweilig.
 

Die DGI hatte nicht immer zwei Kongress-Präsidenten. Das ist seit 2018 nun der Fall. Ist es zu zweit einfacher?

Dr. Christian Hammächer: Das ist definitiv so. Auch wenn ein starkes Organisationsteam hinter uns steht, so ist die Konzeption einer großen Tagung immer eine Herausforderung und auch recht viel Arbeit. Gemeinsam kann man mehr bewegen und vier Augen sehen immer mehr als zwei. Das ist auch die Erfahrung aus den vergangenen Kongressen. Zu zweit macht es auch einfach mehr Spaß, einen Kongress quasi Hand in Hand zu organisieren. Es ist einfach schöner als alleine.

Prof. Florian Beuer: Der Blickwinkel wird in der Tat automatisch breiter, wenn es zwei Präsidenten sind. Und jenseits des Fachlichen ergänzen wir zwei uns auch sehr gut. Mein Kollege Hammächer hat ein unglaubliches Netzwerk und Beziehungen zu den unterschiedlichsten Menschen. Und während ich als Angehöriger einer Hochschule den Bereich der Wissenschaft ganz gut bespiele, bringt Christian Hammächer zusätzlich seine vielen sozialen Kontakte ein. Wir ergänzen uns perfekt.
 

Was ist für Sie beide die größte Herausforderung bei dieser Tagung?

Prof. Florian Beuer: Für mich ist eine große Herausforderung, dass wir ständig in einer Art Ausnahmemodus agieren. Wir haben uns angewöhnt, dass wir aufgrund der sich immer wieder wandelnden Rahmenbedingungen vieles nicht mehr richtig vorausplanen können. Wir sind auch vorsichtiger geworden. Wir hatten einen tollen Kongress in Wiesbaden im letzten Jahr. Diese Euphorie, die wir dort gespürt haben, die würde ich gerne mit nach Hamburg nehmen und dort ausbauen. Ich hoffe sehr, dass uns dies gelingt, obwohl wir inzwischen ganz andere Probleme in Europa haben als die Corona-Pandemie und sich die Rahmenbedingungen in diesen Zeiten aufgrund des Krieges in der Ukraine erneut fundamental verändert haben. Dennoch bleibt es unser Ziel, unseren Kolleginnen und Kollegen auf dem Kongress in Hamburg fachliche Anregungen und vor allem ein gutes Gefühl des Miteinanders und Freude beim kollegialen Austausch zu geben.


Liegt die Planung für einen Hybridkongress in der Schublade?

Dr. Christian Hammächer: Ja, diese Planung ist vorhanden. Nichtsdestotrotz ist es unser größter Wunsch, dass wir eine große Präsenzveranstaltung hinbekommen mit dem Geist, dem Gefühl und der Atmosphäre, die unsere Kongresse stets geprägt haben.
 

Welche Frage habe ich vergessen zu stellen?

Prof. Florian Beuer: Die Frage nach den Kongressgebühren. Wir haben die Tagungspreise deutlich abgesenkt. Es ist die satzungsgemäße Aufgabe der DGI, einen Kongress zu veranstalten. Wir wollen damit keinen großen Gewinn machen, sondern unser Ziel ist, ein großes Forum für die Implantologie und allem, was dazugehört, zu schaffen. Darum bewegen wir uns mit den Preisen für unsere Mitglieder in diesem Jahr wirklich am Limit. Einen Frühbucherpreis in Höhe von 399 Euro gab es bei der DGI noch nie. Assistenzärztinnen und -ärzte können für 249 Euro teilnehmen, die Gebühr für Angehörige der Assistenzberufe beträgt 99 Euro.

 


(Stand: 01.06.2022)

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