Ungebrochener Zuwachs: Mehr als 300 neue Mitglieder von Januar bis Juli

DGI-Statistik

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Mit deutlich mehr als 8000 Mitgliedern ist die DGI die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft auf ihrem Gebiet in Europa und die größte Gesellschaft innerhalb der DGZMK. Und die Mitgliederzahlen steigen weiter. Für mehr als 300 neue Mitglieder ist die DGI seit Januar zur fachlichen Heimat geworden.

Die Anziehungskraft der DGI ist ungebrochen: Von Januar bis Juli 2017 verzeichnet die Statistik der DGI insgesamt 322 neue Mitglieder. „Wir freuen uns sehr, dass die DGI für Kolleginnen und Kollegen mit ihren Angeboten, vielfältigen Aktivitäten und Leistungen attraktiv ist“, sagt DGI-Präsident Prof. Dr. Frank Schwarz, Düsseldorf. „Bei uns finden alle Altersgruppen, Studierende, sowohl junge als auch etablierte Zahnärztinnen und Zahnärzte, Wissenschaftler an Hochschulen und niedergelassene Praktiker ihre fachliche Heimat und ein maßgeschneidertes Fortbildungsangebot.“

Bezogen auf die Berufsgruppen sind die meisten Neumitglieder Zahnärztinnen und Zahnärzte – insgesamt 268, bzw. 83 Prozent. Aus dem Bereich Oralchirurgie kommen 27 und aus der MKG-Chirurgie 20 Neumitglieder. Vier Studierende sind ebenfalls zwischen Januar und Juli eingetreten. Drei Neumitglieder kommen aus der Zahntechnik (Abb 1).

Die meisten neuen Mitglieder – 45 Prozent – kommen aus der Altersgruppe der 30- bis 40-Jährigen. Knapp ein Drittel – 32 Prozent – sind jünger als 30 Jahre. Doch nicht nur für junge Zahnärztinnen und Zahnärzte ist die DGI attraktiv: 17 Prozent der neuen Mitglieder sind zwischen 40 und 50 Jahre alt, sechs Prozent über 50 Jahre (Abb. 2)

Nicht sehr überraschend ist der Trend, dass der Anteil der Frauen in der DGI steigt. Zwischen Januar und Juli sind 103 Zahnärztinnen in die DGI eingetreten. Der Anteil beträgt 32 Prozent (Abb. 3). Nicht überraschend ist auch der Befund, dass der Frauenanteil in den jüngeren Jahrgängen höher liegt als bei den älteren. In der Altersgruppe unter 30 Jahren beträgt der Anteil weiblicher Neumitglieder 42 Prozent, während er bei den höheren Altersgruppen zwischen 26 und 28 Prozent liegt (Abb. 4).

Knapp 20 Prozent der neuen Mitglieder leben im Ausland (Abb. 5). Ein Drittel davon kommt aus Österreich und der Schweiz. Doch auch die internationalen Kooperationen der DGI bei der curricularen Weiterbildung mit Partnerorganisationen etwa in Ägypten oder Bahrain zeigen Wirkung: In Ägypten leben elf, in Bahrain zwölf Neumitglieder, die das Curriculum der DGI absolvieren oder absolviert haben. Ebenso hat die DGI inzwischen auch in Brasilien und in der Mongolei neue Mitglieder (Abb. 6). Bei den neuen Mitgliedern aus dem Ausland beträgt der Frauenanteil 19 Prozent. Demgegenüber beträgt der Frauenanteil bei den Mitgliedern, die in Deutschland leben, mit 35 Prozent bereits mehr als ein Drittel.


(Stand: 08.09.2017)

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