Zygoma-Implantate bei maxillärer Atrophie

DOI: 10.53180/ZZI.2022.0146–0150

Zeitsparende Behandlungsmethode zur kaufunktionellen Rehabilitation

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Schlüsselwörter: Implantation Oberkiefer Prothetik Zygoma-Implantate maxilläre Atrophie

Ziel: In diesem Beitrag werden Zygoma-Implantate als zuverlässige Behandlungsoption für Patienten mit Oberkieferatrophie und/oder Oberkieferdefekten vorgestellt.

Material und Methode: Bei einer 58-jährigen Patientin erfolgte bei einer massiven maxillären Atrophie eine Augmentation mittels Beckenkammtransplantaten. Da sie eine Wiedervorstellung zur Implantation aus persönlichen Gründen verpasste, kam es zu einer kompletten Resorption, weshalb bei ihr erfolgreich 4 Zygoma-Implantate inseriert und prothetisch versorgt wurden. Anhand dieses Falls wird die vorhandene Literatur exemplarisch subsumiert.

Schlussfolgerung: Unter Verwendung von Zygoma-Implantaten lässt sich in Fällen mit maxillärer Atrophie ohne vorherige Augmentation ein zuverlässiges und sowohl funktionell als auch ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis erreichen.

Schlüsselwörter: maxilläre Atrophie; Oberkiefer; Zygoma-Implantate; Implantation; Prothetik

Zitierweise: Kämmerer PW, Fan S, Bjelopavlovic M, Kraus A, Sagheb K, Schiegnitz E: Zygoma-Implantate bei maxillärer Atrophie. Z Zahnärztl Implantol 2022; 38: 146–150

DOI.org/10.53180/ZZI.2022.0146–0150
 

Einleitung

Das Zygoma-Implantat wurde ursprünglich 1989 von Brånemark für die orale Rehabilitation von Patienten eingeführt, die sich einer Maxillektomie unterzogen hatten. Später entwickelte es sich zu einer alternativen Behandlung, um ausgedehntere Knochenaugmentationen vor der kaufunktionellen Rehabilitation zahnloser atrophischer Oberkiefer zu vermeiden [5].

Der klassische Ansatz bestand aus der Platzierung eines Zygoma-Implantats im Molarenbereich und von 2 bis 4 zusätzlichen „normalen“ Implantaten im Oberkiefer-Frontzahnbereich für implantatgetragene festsitzende Restaurationen. Später wurde es zum „Quad-Ansatz“ modifiziert, der die Platzierung von jeweils 2 Zygoma-Implantaten bilateral im Jochbein erfordert, um für eine adäquate anteriore und posteriore Unterstützung zu sorgen [7].

Dieser Ansatz stellt ein adäquates Stabilisierungssystem dar, bei dem das prothetische Provisorium bereits unmittelbar nach der Operation eine additive Implantatstabilisierung bieten kann. Angesichts der anatomischen Merkmale der Jochbeinfortsätze und der eingeschränkten intraoperativen Sichtbarkeit stellen chirurgische Komplikationen während der Insertion von Zygoma-Implantaten jedoch – insbesondere bei der Insertion mehrerer, benachbarter Zygoma-Implantate – häufig eine gewisse Herausforderung dar.

Ausgangslage

Eine 58-jährige Patientin stellte sich 2019 mit einer ausgeprägten maxillären Atrophie (Cawood & Howell Klasse VI [6] mit insuffizientem Knochenvolumen in Zone I-III [4]) und dem Wunsch nach prothetischer Versorgung vor (Abb. 1a–c). Unter sorgfältiger gemeinsamer Abwägung von Vor- und Nachteilen erfolgte der Entschluss zur Oberkieferaugmentation mit Beckenkammtransplantaten in Kombina­tion mit einer zweizeitigen Insertion zahnärztlicher Implantate nach einer avisierten Einheilzeit von 4 bis 6 Monaten.

Chirurgische Therapie

Der geplante Eingriff fand in Intubationsnarkose statt, und die Patientin konnte nach einem komplikationslosen stationären Aufenthalt von 3 Tagen in die ambulante Nachsorge entlassen werden (Abb. 2). Allerdings kam es aus persönlichen Gründen nicht zu der terminierten Implantation, und die Patientin stellte sich erst nach 18 Monaten wieder vor.

In dieser Zeit war es zu einer nahezu kompletten Resorption des transplantierten Knochens gekommen, sodass die Insertion konventioneller Implantate nicht möglich war (Abb. 3a/b). Eine konservative Versorgung des Oberkiefers mit einer Vollprothese stellte ebenfalls für die Patientin keine Option dar (Abb. 4). Nach erneuter Beratung entschieden wir uns gemeinsam zur Insertion von 4 Zygoma-Implantaten in Intubationsnarkose. Der neu angefertigte DVT-Datensatz wurde in die Implantatplanungssoftware coDiagnostiX (Dental Wings GmbH, Chemnitz, Deutschland) importiert. Zwei ZAGA Round Zygomatic Implantate (Straumann Institut AG, Basel, Schweiz) mit einer Länge von 40 mm im Molarenbereich und 2 ZAGA Flat Zygomatic Implantate (Straumann Institut AG, Basel, Schweiz) mit einer Länge von 47,5 mm und einem Durchmesser von 4,3 mm wurden im Prämolarenbereich geplant (Abb. 5).

Bereits bei der Eröffnung des Situs zeigte sich eindrucksvoll das Ausmaß der stattgefundenen Resorption bei freiliegenden Schraubenwindungen (Abb. 6). Unter Verwendung eines Navigationssystems (Brainlab, BrainLAB AG, München, Deutschland) erfolgte nach beidseitiger lateraler Präparation des Sinus maxillaris (Abb. 7) die Insertion der geplanten 4 Zygoma-Implantate (Abb. 8/9). Nach dem Eingriff wurde die ambulant geplante Patientin in die Nachsorge entlassen, die Fäden wurden am 10. postoperativen Tag ohne vorliegende Wundheilungsstörungen entfernt.

Prothetische Therapie

Nach einer Einheilungszeit von einem Monat wurden die Implantate (Abb. 10) konventionell abgeformt. Die Einheilphase wurde für die Herstellung einer Wachsanprobe für den definitiven Zahnersatz genutzt, der unter ästhetischen und funktionellen Aspekten hergestellt wurde (Abb. 11/12). Im Fokus stand die primäre Verblockung der inserierten Zygoma-Implantate durch einen Isus-Steg, der mit Stegreitern im herausnehmbaren Zahnersatz einen suffizienten Halt gewährleistet [21].

Die polygonale Abstützung durch die 4 Implantate wurden im Sinne von Unterstützungsimplantaten für den prothetischen Zahnersatz im Hinblick auf die Hygienefähigkeit und Geschicklichkeit der Patientin in einen herausnehmbaren Zahnersatz integriert. Die prothetische Suprakonstruk­tion wurde im Rahmen eines Recallsystems im ersten Jahr alle 3 Monate und in der Folge alle 6 Monate kontrolliert.

Diskussion

In der wissenschaftlichen Literatur sind mehrere Techniken zur Rehabilitation atropher Oberkiefer beschrieben; zum Beispiel Kieferhöhlenaugmentationen [20, 13], kurze Implantate [8], Blocktransplantation von intra- und extraoralen Spenderstellen [10], Pterygoidimplantate [17] und Zygoma-Implantate [14]. Jede Technik hat Vor- und Nachteile, und der Chirurg muss die für die Rehabilitation benötigte Zeit, die chirurgische Morbidität und die erwartete Erfolgsrate berücksichtigen, um die beste Wahl für jeden individuellen Fall zu treffen [19].

Die bei Oberkieferrekonstruktionen häufig durchgeführten Beckenkammtransplantationen erfordern aufgrund der initial notwendigen Heilungszeit eine beträchtliche Zeit für die endgültige Rehabilitation. Darüber hinaus weisen diese Eingriffe eine gewisse Morbidität auf und können Komplikationen wie sichtbare Narben, Parästhesien, Bewegungsdefizite und Infektionen verursachen [18]. Das Zygoma-Implantat stellt eine Alternative für Oberkieferrekonstruktionen dar; dabei wird ein langes Implantat in das Jochbein inseriert, das eine hervorragende Qualität der kortikalen Knochendichte aufweist und eine adäquate Stabilität für die sofortige prothetische Versorgung bietet.

Zygoma-Implantate werden seit Jahrzehnten zur Rehabilitation atrophischer Oberkiefer und zur Rekonstruktion angeborener und erworbener Oberkieferdefekte eingesetzt [5]. Wie in dem vorgestellten Fall hat es sich aktuell erfolgreich (Erfolgsraten von bis zu 97 % [19]) durchgesetzt, mehrere solcher Implantate insbesondere zur kaufunktionellen Rehabilitation extrem atrophischer Oberkiefer einzusetzen [3, 9, 12, 14]. Exemplarisch führten Davó et al. die erste randomisierte kontrollierte Studie durch, in der die Behandlung mittels Zygoma-Implantaten mit der konventionellen Implantatbehandlung im augmentierten Oberkiefer verglichen wurde [8]. Die Ergebnisse zeigten, dass bei sofortbelasteten Zygoma-Implantaten weniger prothetische Komplikationen, höhere Implantatüberlebensraten, kürzere Behandlungszeiten und eine bessere Patientenakzeptanz auftraten.

Insgesamt scheinen Überleben und Erfolg von Zygoma-Implantaten ähnlich wie bei Zahnimplantaten in Standardgröße zu sein, die nach einer Kieferhöhlenaugmentation mit einer längeren Rehabilitationszeit eingesetzt werden [15]. Das Gleiche gilt für kurze Implantate (< 6 mm), die allerdings eine Restknochenmenge benötigen und in der Regel nicht sofort belastet werden können [16].

Der Zygomatic Anatomy-Guided Approach (ZAGA) wurde als Richtlinie beschrieben, um bei der Auswahl der richtigen Technik für jeden Implantationsweg in Abhängigkeit von der Anatomie des Patienten zu helfen und Komplikationen zu vermeiden [1]. Das Konzept zielt darauf ab, dem Chirurgen bei der Planung ein Entscheidungsprotokoll sowohl für den Implantatpfad als auch für die Operationstechnik an die Hand zu geben. Die Ausrichtung der Implantate richtet sich nach prothetischen, biomechanischen und anatomischen Kriterien. Bei Verwendung des ZAGA-Konzepts zur Planung und Ausführung kann der Implantatweg durch oder außerhalb des Sinus maxillaris gehen oder auch mehrere Zwischenpositionen erreichen, wobei die faziale Kieferhöhlenwand als zusätzliche Verankerungsquelle verwendet werden kann [3, 2].

Kritisch muss allerdings angemerkt werden, dass, obwohl das Zygomaimplantat ein ausgezeichneter Ansatz für die Behandlung des atrophen Oberkiefers ist, seine Verwendung auch Risiken birgt, z.B. die Entwicklung einer Sinusitis maxillaris, oroantraler Fisteln, infraorbitaler Parästhesien und einer schwierigen prothetischen Anpassung.

Somit erfordern Zygoma-Implantate im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten erfahrenere ChirurgInnen und Prothetiker­Innen, um diese Behandlung erfolgreich auf höchstem Niveau durchführen zu können. Darüber hinaus zeigt die Platzierung von Zygoma-Implantaten eindrucksvoll den Nutzen der computergestützten Chirurgie, die hier als zuverlässiger Ansatz zur Verbesserung der Genauigkeit und zur Vermeidung chirurgischer Komplikationen als Therapiestandard gesehen werden sollte.

Fazit

Bei der Versorgung des atrophen Oberkiefers stellen Zygoma-Implantate eine der zweizeitigen Versorgungen (Augmentation und Implantation) zumindest gleichwertige Variante bei hohen Überlebensraten und einer geringen Anzahl von Komplikationen dar. Betroffene Patienten sollten auch über diese Option aufgeklärt werden.

Interessenkonflikte: Die Autoren Dr. Annika Kraus und Dr. Shengchi Fan haben im Zusammenhang mit diesem Beitrag keinerlei Interessenkonflikte. Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer gibt als mögliche Interessenkonflikte Honorare für Vorträge bei der ITI-Foundation und dem ITI-StudyClub an. Dr. Monika Bjelopavlovic erhält Honorare für Vorträge von den Firmen ITI-Germany, Straumann und Camlog. PD Dr. Eik Schiegnitz erhält Honorare für Vorträge bei den Firmen Straumann, Camlog, Geistlich und Dentsply Sirona. PD Dr. Dr. Keyvan Sagheb übt eine Referententätigkeit bei unterschiedlichen Firmen und wissenschaftlichen Gesellschaften aus. ■

Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer

Leitender Oberarzt und stellv. Klinikdirektor; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie − Plastische Operationen − der Universitätsmedizin Mainz

peer.kaemmerer@unimedizin-mainz.de

 

Dr. Shengchi Fan

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Mainz

fanshengchi@outlook.com

 

Dr. Monika Bjelopavlovic, M.Sc.

Universitätsmedizin Mainz, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

monika.bjelopavlovic@unimedizin-mainz.de

 

Dr. Annika Kraus

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universitätsklinikum Mainz

annika.kraus@unimedizin-mainz.de

 

PD Dr. Dr. Keyvan Sagheb

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Mainz

keyvan.sagheb@unimedizin-mainz.de

 

PD Dr. Dr. Eik Schiegnitz

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Universitätsklinikum Mainz

eik.schiegnitz@unimedizin-mainz.de

Literatur

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  3. Aparicio C, Polido WD, Chow J et al: Round and flat zygomatic implants: effectiveness after a 1-year follow-up non-interventional study. Int J Implant Dent 2022; 8: 13
  4. Bedrossian E, Stumpel L 3rd, Beckely ML et al.: The zygomatic implant: preliminary data on treatment of severely resorbed maxillae. A clinical report. Int J Oral Maxillofac Implants 2002; 17: 861–865
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  6. Cawood JI, Howell RA: A classification of the edentulous jaws. Int J Oral Maxillofac Surg 1988; 17: 232–236
  7. Davo R, David L: Quad Zygoma: Technique and Realities. Oral Maxillofac Surg Clin North Am 2019; 31: 285–297
  8. Davo R, Felice P, Pistilli R, Barausse C et al.: Immediately loaded zygomatic implants vs conventional dental implants in augmented atrophic maxillae: 1-year post-loading results from a multicentre randomised controlled trial. Eur J Oral Implantol 2018; 11: 145–161
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