Mesostrukturen in der IMZ-Implantatprothetik<br> Ein variables Lösungskonzept

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ZZI 04/1993, 260-65

Mesostrukturen in der IMZ-Implantatprothetik

Ein variables Lösungskonzept

Valentin AH, Haessler D, Foitzik C

Zusammenfassung:
Die hohe Erfolgsquote enossaler Implantate bei regelrechter Applikation hat deren Indikation bei schwieriger anatomischer Situation erweitert. Die klassischen Anwendungsbereiche im zahnlosen Unterkiefer, beim Einzelzahnersatz sowie bei der ein- bzw. zweiseitigen Freiendsituation gehören heute mittlerweile zu unproblematischen Routinebehandlungen. Mit der Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten steigen die Anforderungen an die Prothetischen Versorgungen. Neben parodontalprophylaktischen und okklusalen Gesichtspunkten tritt die Bedeutung einer erweiterbaren und bedingt abnehmbaren Suprastruktur als zusätzlicher Sicherheitsfaktor und integrativer Bestandteil des gesamtprothetischen Implantatkonzeptes verstärkt in den Vordergrund. Anhand von einigen Fallbeispielen aus der Praxis soll die Bedeutung einer flexiblen implantatprothetischen Meso-und Suprastruktur als wichtiger Faktor des Langzeiterfolges dargestellt werden. Sie werden alternativ zu präimplantologisch-chirurgischen Augmentationsmaßnahmen diskutiert.



 

Summary:
Endosteal dental implants have proven to be highly successful when inserted properly. During the last few years, their range of indications has been significantly extended due to improvements in surgical techniques, implant design and preprosthetic surgical procedures. With the advent of more sophisticated surgical procedures in implant dentistry, prosthetic implant superconstructions have to meet higher demands as well. Periodontal and occlusal design of the prosthetic systems and their adjustability in case of abutment loss are considered to be important factors for the long-term success of the implan-tological treatment. This adaptability and variability of the implant superconstruction is mainly due to a combination of circumferential screwed-on meso- and superstructures, which is particularly characteristic of the IMZ-implant system



(Stand: 01.04.1993)

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