F Krummenauer

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    Novellierung der Medizinprodukte- Gesetzgebung – Konsequenzen für die tägliche Arbeit in der Zahnheilkunde?

    C. Baulig1, J. Hirsch1, F. Krummenauer1Ziel dieses Artikels ist es, die im Oktober 2012 erschienene Novellierung des Medizinproduktegesetzes (MPG) und der ihm adjungierten Verordnungen bezüglich der möglichen Auswirkungen für den forschenden sowie den praktisch tätigen Zahnarzt zu beleuchten: So können...

    Ausgabe 3/2013

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    Studiendesigns in der Implantologie (VI): Budgetierung Klinischer Studien – was kostet das Ganze???

    F. Krummenauer1, B. Al-Nawas2, C. Baulig1 Die Planung Klinischer Studien umfasst nicht nur die logistische und inhaltliche Planung, sondern auch die finanzielle. Während das Projektmanagement Klinischer Studien primär Meilensteine und Zeithorizonte zu quantifizieren versucht, schätzt die Finanzplanung...

    Ausgabe 4/2011

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    Anwendung des Bland-Altman- Diagramms in Klinischen Prüfungen der Zahnärztlichen Implantologie

    J. Hirsch1, C. Baulig1, F. Krummenauer1 In Klinischen Prüfungen in der Zahnärztlichen Implantologie sind Studiendesigns mit intraindividuellem Vergleich (z. B. „links / rechts“-Vergleich) möglich. Zur graphischen Darstellung der Studienergebnisse bei einem stetigen klinischen Endpunkt eignen sich dann...

    Ausgabe 1/2013

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    Antragstellung an die Ethik-Kommission – Formalismen zum Schutz von Patient und eigener Approbation ...

    C. Baulig1, J. Hirsch1, F. Krummenauer1Jeder Arzt ist durch seine Berufsordnung verpflichtet, sich vor Durchführung eines Forschungsvorhabens durch die zuständige Ethik-Kommission beraten zu lassen. Oberstes Ziel der Ethik-Kommissionen und ihrer Voten ist es dabei, Rechte, Sicherheit und Wohl sowohl der...

    Ausgabe 4/2013

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    Randomisation in Klinischen Studien – durch Zufall zum Erfolg ...

    F. Krummenauer1, C. Baulig1, J. Hirsch1Randomisierte Klinische Studien stellen seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Goldstandard zur empirischen Erkenntnisgewinnung in der Klinischen Medizin dar. Dabei wird unter Randomisation eine Zufallsaufteilung von Patienten oder Probanden auf alternative Therapien...

    Ausgabe 1/2014

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    Strategien zur Verblindung der Therapiewahl gegenüber Patient und Studienpersonal in klinischen Prüfungen der Zahnärztlichen Implantologie

    J. Hirsch1, C. Baulig1, F. Krummenauer1In klinischen Studien sollte weder für das Studienpersonal und insbesondere die Behandler noch für den Patienten erkennbar sein, welche der zu vergleichenden Therapien verabreicht wurde. Methoden zur Verblindung der Therapie respektive des Studienpersonals sollen...

    Ausgabe 2/2014

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    „ICH“ und „GCP“ – Regelwerk und Rationale zur Qualitätssicherung in Klinischen Prüfungen

    C. Baulig1, J. Hirsch1, F. Krummenauer1Klinische Studien sind ein wichtiges Instrument, um neue medizinische Erkenntnisse zu gewinnen und den Fortschritt in der Medizin und Zahnmedizin weiter zu entwickeln. Die Planung, Durchführung, Dokumentation und Berichterstattung Klinischer Prüfungen unterliegt...

    Ausgabe 3/2014

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    Meta-Analyse und Forest Plot – mehrere Studien wissen mehr als eine ...

    C. Baulig1, S. Knippschild1, F. Krummenauer1Ein Schlüsselelement quantitativer systematischer Reviews ist die statistische Synthese der Studien-weisen Ergebnisse in Form der Meta-Analyse. Diese Synthese ermöglicht es, die Ergebnisse der einzelnen Studien im Kontext aller anderen Studien zu verstehen und...

    Ausgabe 2/2015

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    Das CONSORT-Statement zur standardisierten Berichterstattung Randomisierter Klinischer Prüfungen – Evidenz durch Transparenz

    S. Knippschild1, C. Baulig1, J. Hirsch1, F. Krummenauer1Die CONSORT-Gruppe (Consolidated Standards of Reporting Trials) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Methoden zur Vermeidung unzureichender Berichterstattung zu randomisierten Klinischen Studien bereit zu stellen. Eine zentrale Empfehlung der...

    Ausgabe 1/2015

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    Fremdsprache „GCP“ – ein Glossar zum Regelwerk der Qualitätssicherung in Klinischen Prüfungen

    J. Hirsch1, C. Baulig1, F. Krummenauer1Das Regelwerk „ICH-GCP“ umfasst die Leitlinien der „Guten Klinischen Praxis (GCP)“ und wurde 1996 von der ICH („International Conference on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use“) formuliert als Guideline E6....

    Ausgabe 4/2014

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    Fremdsprache „GCP“ – ein Glossar zum Regelwerk der Qualitätssicherung in Klinischen Prüfungen

    J. Hirsch1, C. Baulig1, F. Krummenauer1Das Regelwerk „ICH-GCP“ umfasst die Leitlinien der „Guten Klinischen Praxis (GCP)“ und wurde 1996 von der ICH („International Conference on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use”) formuliert als Guideline E6....

    Ausgabe 4/2014

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    Signifikanztests für intraindividuelle Therapievergleiche – Vorsicht vor Signifikanzverlusten ...

    J. Hirsch1, C. Baulig1, F. Krummenauer1In Klinischen Prüfungen in der Zahnärztlichen Implantologie sind Studiendesigns mit intraindividuellem (z.B. „links/rechts“) Vergleich möglich. Die Wahl der statistischen Analysemethoden muss jedoch diese Design-Besonderheit angemessen widerspiegeln;...

    Ausgabe 2/2013

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    Studienplanung in der Implantologie (V): Kosten und Kosteneffektivität von Therapien

    C. Baulig1, B. Al-Nawas2, F. Krummenauer1In der Zahnheilkunde können gesundheitsökonomische Studien zur transparenten Darstellung der Kosten-Nutzen-Relation zahnärztlicher Versorgungsangebote dienen. Dabei müssen die unterschiedlichen Kostenarten – direkte und indirekte Kosten – getrennt voneinander...

    Ausgabe 3/2011

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    Das Konfidenzintervall – die anschauliche Alternative zum p-Wert

    C. Baulig1, B. Al-Nawas2, F. Krummenauer1Ein Nachteil des p-Werts besteht in der Fixierung auf die Angabe der Signifikanz eines Studienergebnisses; zur Bewertung der darin enthaltenen klinischen Relevanz müssen weitere deskriptive Angaben verfügbar gemacht werden. Idee der Konfidenzintervalle ist die...

    Ausgabe 1/2009

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    Konfidenzintervall und Signifikanztest – zwei Darstellungen einer Aussage

    F. Krummenauer1, B. Al-Nawas2, C. Baulig1Für den Signifikanzvergleich zweier Auftrittshäufigkeiten z. B. von Implantatverlusten nach höhergradiger versus geringerer Bestrahlung kann das Konfidenzintervall der Differenz dieser Auftrittshäufigkeiten verwendet werden. Der Wert dieser Differenz ist „0“,...

    Ausgabe 2/2009

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  • Biometrie-Splitter

    Studiendesigns in der Implantologie (IV): Projektmanagement in Klinischen Studien – Meilensteine und Zeithorizont

    F. Krummenauer1, C. Baulig1, B. Al-Nawas2Die Planung Klinischer Studien umfasst nicht nur die Sicherstellung der klinischen Abläufe zur Studien-bezogenen Patientenversorgung und die biometrische Planung von Fallzahl und Auswertung, sondern auch die Planung aus Sicht des Projektmanagements als elementare...

    Ausgabe 2/2011

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    Nachweis der Gleichwertigkeit zweier Therapien – mehr als ein „nicht-signifikantes Ergebnis“…

    F. Krummenauer1, B. Al-Nawas2, C. Baulig1Zum Vergleich zweier Auftrittshäufigkeiten, z. B. von Implantatverlusten nach höhergradiger versus geringerer Bestrahlung, können ein klassischer Signifikanztest wie der nach Fisher oder auch das Konfidenzintervall zur Differenz der beiden Auftrittshäufigkeiten...

    Ausgabe 3/2009

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    Biometrische Methodik als Qualitätsindikator in implantologischen Publikationen – Vorschlag einer „Check-Liste“

    F. Krummenauer1, C. Baulig1, B. Al-Nawas2Im Methodenteil einer jeden Publikation muss auch der zur Darstellung der Ergebnisse verwendeten statistischen Methodik (Planung und Auswertung von Studiendesign und resultierenden klinischen Daten) Rechnung getragen werden. Dazu sollen zusammenfassende...

    Ausgabe 4/2009

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  • Biometrie-Splitter

    Statistische Signifikanz – nur ein Fallzahl-Phänomen!?!<div class="titleEnglish">Statistical Significance – just a matter of sample size!?!</div>

    F. Krummenauer1, B. Al-Nawas2, C. Baulig1Die Planung einer Patientenstudie umfasst auch die Fixierung deren Fallzahl, wobei so viele Patienten zu rekrutieren sind, dass ein klinisch relevantes Ergebnis von der Studie mit einer hinreichenden Power als statistisch signifikant aufgedeckt werden kann. Dabei...

    Ausgabe 1/2010

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  • Biometrie-Splitter

    Studiendesigns in der Implantologie (I): <br/>Sachgerechte Wahl von Interventions- und Kontrollgruppe<div class="titleEnglish">Designing clinical trials in implantology (I): <br/>The adequate choice of intervention and control patient samples</div>

    Auch wenn dies vielleicht wünschenswert wäre, lassen sich keinesfalls für alle Fragestellungen randomisierte Studien als Basis der externen Evidenz verwirklichen. In manchen Fällen können auch methodisch und klinisch fundiert geplante, nicht-randomisierte Beobachtungsstudien wichtige Aussagen bieten. Um...

    Ausgabe 2/2010

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  • Biometrie-Splitter

    Studiendesigns in der Implantologie (II): <br/>Fallzahlplanung – zwischen Hoffen und Wissen …<div class="titleEnglish">Designing Clinical Trials in Implantology (II): <br/>sample size calculation – between intuition and insight …</div>

    F. Krummenauer1, C. Baulig1, B. Al-Nawas2Bei der Planung einer Studie muss unter anderem die darin einzubringende Fallzahl kalkuliert und gegenüber Behörden wie der Ethik-Kommission gerechtfertigt werden. Dies kann im Wesentlichen geschehen durch Vorgabe von Signifikanzniveau, Power und zu erwartendem...

    Ausgabe 3/2010

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  • Biometrie-Splitter

    Von der Übersichtsarbeit zur Meta-Analyse – Möglichkeiten und Risiken<div class="titleEnglish">From Review to Meta Analysis – challenges and chances</div>

    B. Al-Nawas1, C. Baulig2, F. Krummenauer2Betrachtet man die Fülle wissenschaftlicher Arbeiten, so nimmt die systematische Aufbereitung publizierten Wissens eine immer größere Bedeutung ein. Daher bedarf es definierter Werkzeuge und Methoden für eine solche Aufbereitung. Während noch vor zehn Jahren...

    Ausgabe 4/2010

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  • Biometrie-Splitter

    Studiendesigns in der Implantologie (III): Geplante Interimsanalysen – „Spicken“ in klinischen Studien …<div class="titleEnglish">Designing Clinical Trials in Implantology (III): Planned Interim Analyses – “interim information” on a trial’

    F. Krummenauer1, C. Baulig1, B. Al-Nawas2 Für Klinische Studien galt lange Zeit das Dogma, dass deren Auswertung erst nach Ende der Patientenrekrutierung und -nachbeobachtung möglich ist. Nach initial erfolgter statistischer Fallzahlplanung kann nicht einfach „hin und wieder“ eine Zwischenauswertung...

    Ausgabe 1/2011

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  • Wissenschaftliche Abstracts

    Veränderungen von Titanoberflächen dentaler Implantate nach Anwendung verschiedener Hygieneinstrumente

    ZZI 01/2001, 30-5Veränderungen von Titanoberflächen dentaler Implantate nach Anwendung verschiedener HygieneinstrumenteS. H Gnoth, G. Weibrich, U. Wahlmann, H Götz, F. KrummenauerZusammenfassung:Plaqueentfernung auf implantatoberflächen an den für die individuelle Hygiene unzugänglichen Stellen ist eine...

    Ausgabe 1/2001

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DGI Nachrichten aktuell

Implantieren in Zeiten von Corona? 
Der Präsident der DGI, Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz mit einem Statement

zum Statement Prof. Grötz

Aktuelle Ausgabe 2/2020

Im Fokus

  • CMD: Implantatprothetische Therapie
  • Zahnimplantate bei Diabetes mellitus
  • Zirkonoxid in Einzelzahnlücken

FORTBILDUNGSANGEBOTE DGI

Die DGI bietet ein umfassendes und überregionales Fortbildungsangebot an. 

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