Archiv

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Die Ausgaben der „ZZI“ der Jahrgänge 2002 bis 2008 finden Sie auf der Seite Archiv 2002 bis 2008.

Artikel der ausgewählten Ausgabe


Editorial
Ausgabe 03/2017

Implantologie im Studium – ist die Ausbildung noch aktuell?



Während die Implantologie in der Vergangenheit vor allem von Fachleuten mit chirurgischem Schwerpunkt durchgeführt wurde, haben die wachsende Nachfrage und die Erweiterung des Indikationsspektrums zu einer breiteren Etablierung von Implantaten im zahnärztlichen Alltag geführt. Immer mehr Kliniker bemühen sich um die ganzheitliche Betreuung ihrer Patienten unter Berücksichtigung aller Aspekte, angefangen bei der Planung der Implantatplatzierung über die Chirurgie bis hin zu den restaurativen Verfahren. Die Implantologie wird somit derzeit nicht mehr ausschließlich als ein dem Spezialisten zugehöriges Fachgebiet gesehen. Zukünftige Zahnärzte sollten daher bestimmte Kompetenzen in der Implantologie besitzen, um die relevanten Indikationen zu identifizieren, Patienten mit korrekten Informationen zu versorgen sowie diese selbst im Umfang ihrer Kompetenz zu behandeln oder zu überweisen.


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Tagungskalender
Ausgabe 03/2017

Tagungskalender



2017

31. Kongress des DGI e.V.

Datum: 30.11.–02.12.2017

Ort: Düsseldorf

Informationen:


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Ausgabe 03/2017

Tagungskalender



2017

QZ LV Nordwest/Region Thülsfelde

Datum: 06.09.2017

Beginn: 16:00 Uhr

Leitung: Dr. Robert Berges


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DGI Nachrichten
Ausgabe 03/2017
- Gabriele Schubert

Dank an die Schriftleiter der ZZI



Die Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI) stellt sich neu auf. Die bisherigen Schriftleiter Prof. Dr. Dr. Stefan Schultze-Mosgau sowie Prof. Dr. Kai-Hendrik Bormann und Dr. Peter Gehrke, beide zuständig für den Praktikerteil der Zeitschrift, treten für ein neues Team ab, das sich mit der Ausgabe 4/2017 zusammenfinden wird.


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Ausgabe 03/2017
- Christoph Staudigl

Studieren und Trainieren am Humanpräparat



Mitte Mai veranstalteten die beiden Schwestergesellschaften ÖGI und DGI in Graz erstmals einen gemeinsamen Fortbildungskurs. Das chirurgische Training stand dabei im Mittelpunkt. Ihre Fertigkeiten konnten die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an speziell fixierten Humanpräparaten „à la Grazer Anatomie“ trainieren.


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Ausgabe 03/2017

Weniger ist mehr? Minimalinvasive Konzepte in der Implantologie



Der ÖGI-Kongress findet am 10. und 11. November 2017 in Graz statt. Das Thema: Weniger ist mehr? Minimalinvasive Konzepte in der Implantologie.

Der ÖGI-Kongress steht diesmal unter dem Motto „Weniger ist mehr? Minimalinvasive Konzepte in der Implantologie“, also weg von Maximalismus in der Implantologie hin zu bewährten modernen und minimalinvasiven Behandlungskonzepten. „Es ist uns gelungen, eine Reihe renommierter nationaler und internationaler Referenten zu dem Kongress einzuladen“, berichtet der Kongressvorsitzende Prof. Michael Payer.


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Ausgabe 03/2017
- Susanne Nahles

Sekundäre Implantologie – ohne Plan B geht nichts ...



Trotz der hohen Tagungsdichte im Mai hatten viele implantologisch tätige und interessierte Praktiker und auch Studierende den Weg zur diesjährigen Jahrestagung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg im DGI e. V. gefunden. Unter dem Motto „Sekundäre Implantologie – ohne Plan B geht nichts ...“ hatte der Vorstand Anfang Mai in das geschichtsträchtige Ellington Hotel in der Bundeshauptstadt eingeladen.


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Ausgabe 03/2017
- Barbara Ritzert

„Es genügt nicht, recht zu haben. Man muss es auch beweisen können.“



Drei Jahre ist das Patientenrechtegesetz inzwischen in Kraft. In diesem sind die Aufklärungs- und Dokumentationspflichten deutlich strenger gefasst als bisher. Die DGI nahm dies zum Anlass, das Thema gemeinsam mit ihren Landesverbänden und der Landeszahnärztekammer Hessen in den Mittelpunkt eines Symposiums zu stellen. Denn gerade implantologische Therapien erfordern als Wahleingriffe eine sehr umfassende Aufklärung, die entsprechend dokumentiert werden muss. Am 1. Juli redeten Fachleute in Frankfurt Klartext.


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Ausgabe 03/2017
- Birgit Wolff

Implantologie-Starter-Tipps beim Dental Summer in Timmendorf



Das Programmpaket für das eintägige Hands-on-Seminar für Implantologie-Einsteiger beim diesjährigen Dental Summer Ende Juni in Timmendorf hatten die drei Veranstalter gemeinsam gepackt: Alles rund um Ästhetik und Funktion gab es von der DGÄZ, wichtige Tipps zum Start in die Implantologie lieferte die DGI und Dentista steuerte rechtliche Aspekte für implantierende Zahnärztinnen und Zahnärzte im Angestelltenverhältnis bei sowie Anregungen für die Kommunikation, ein wichtiger Erfolgsfaktor der Behandlung.


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Ausgabe 03/2017

Die DGI präsentiert sich auf dem Dental Summer



Einen Rucksack voller Informationen konnten die Besucher des Dental Summers am Stand der DGI einpacken und mit nach Hause nehmen. Die Ausstellung der Veranstaltung war gut besucht – was auch dem schlechten Wetter zu „verdanken“ war. Was die DGI für Studierende und junge Zahnärztinnen und Zahnärzte zu bieten hat – angefangen bei Elektiva an verschiedenen Universitäten, die in Zusammenarbeit mit der DGI konzipiert werden, über das traditionsreiche Curriculum bis zum Masterstudiengang –, vermittelten Daniela Braun, neue Mitarbeiterin bei der DGI-Tochter youvivo im Bereich Organisation der DGI-Fortbildung, Holger Vogelmann, Leiter der Stabsstelle des DGI-Vorstands und Geschäftsführer von youvivo, und als „Promi“ DGI-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Halle.


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Ausgabe 03/2017
- Barbara Ritzert

Ungebrochener Zuwachs: Mehr als 300 neue Mitglieder von Januar bis Juli



Mit deutlich mehr als 8000 Mitgliedern ist die DGI die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft auf ihrem Gebiet in Europa und die größte Gesellschaft innerhalb der DGZMK. Und die Mitgliederzahlen steigen weiter. Für mehr als 300 neue Mitglieder ist die DGI seit Januar zur fachlichen Heimat geworden.


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Ausgabe 03/2017

KURZ GEMELDET ...



S3-Leitlinie Odontogene Infektion veröffentlicht . Die DGI beteiligt sich auch an der Entwicklung von Leitlinien, bei denen andere Fachgesellschaften die Federführung haben. Die jetzt publizierte S3-Leitlinie zu odontogenen Infektionen entstand unter Federführung von DGMKG und DGZMK. Als weitere Fachgesellschaften waren – neben der DGI – die Deutschen Gesellschaften für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC), für Parodontologie (DG PARO), für Zahnerhaltung (DGZ) sowie die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V.(PEG) beteiligt. Leitlinienkoordinator ist DGI-Schriftführer Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Halle, die federführende Autorin ist Dr. Dr. Julia Karbach, Mainz. Die Leitlinie steht im DGINET zum Download zur Verfügung: www.dgi-ev./leitlinien


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Ausgabe 03/2017
- Barbara Ritzert

DGI-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas ist neuer Direktor der MKG-Chirurgie an der halleschen Universitätsmedizin



Die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie hat einen neuen Direktor: DGI-Schriftführer Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas hat im Juli 2017 seinen Dienst angetreten. Der gebürtige Frankfurter war bisher an der Universitätsmedizin Mainz tätig.


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Industrie und Handel
Ausgabe 03/2017

Multidisziplinärer Erhalt eines Zahns als temporärer Brückenpfeiler



Im vorliegenden Fall wurde für Zahn 24 eine kombinierte Paro-Endo-Läsion diagnostiziert. Nach einer Revision der Wurzelkanalfüllung von Zahn 24 folgte eine topische und systematische Parodontaltherapie. Zusätzlich wurden Implantate an den Positionen 25 und 26 geplant.

Offenes Debridement und WSR


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DGI Nachrichten
Ausgabe 03/2017
- Barbara Ritzert

youvivo GmbH: Neues Fortbildungsteam und neue Geschäftsführung



Um sich den neuen Herausforderungen auf dem Gebiet der Fortbildung zu stellen, hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie ein neues Team für diesen Arbeitsbereich in der Tochter der Gesellschaft, der youvivo GmbH, berufen. Leiter ist Dr. Norbert Grosse. Holger Vogelmann MA übernimmt die Geschäftsführung der youvivo GmbH.


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Wichtigste Internationale Neuigkeiten
Ausgabe 03/2017
- Peer W. Kämmerer, Karl Lehmann

Die Wahl des Materials bei der lateralen Augmentation



Vor der prothetischen Rehabilitation von zahnlosen Kieferarealen ist nicht selten die Wiederherstellung von knöchernen Defekten des Alveolarkamms vonnöten, beispielsweise um dentale Implantate verankern zu können. Zu diesem Zweck ist sowohl eine suffiziente Knochenbreite als auch eine ausreichende Knochenhöhe eine wichtige Voraussetzung. Die Defekte lassen sich analog in solche horizontaler, vertikaler und kombinierter Natur unterteilen. An dieser Klassifikation richten sich dementsprechend auch die regenerativen Interventionen aus. Bei der vertikalen Augmentation, die im Vergleich seltener notwendig ist, sind die Erfolgsaussichten bei einem höheren Komplikationsrisiko generell geringer als bei dem horizontalen Knochenaufbau. Implantate, die in durch horizontale Augmentationen aufgebauten Knochen inseriert werden, zeigen bei simultaner Implantation Überlebensraten zwischen 87 und 95 %, während beim zweizeitigen Vorgehen derzeit von Überlebensraten von 99–100 % ausgegangen wird. Somit handelt es sich bei der lateralen Augmentation mit konsekutiver Insertion zahnärztlicher Implantate um eine weitgehend sichere und zuverlässige Methode. Allerdings wird in den meisten Studien nicht auf die dimensionalen Veränderungen nach Knochenaufbau in Relation zu dem verwendeten Knochen(ersatz)material eingegangen. Neben der guten klinischen Anwendbarkeit und Sicherheit sollte dieses optimalerweise bei geringstmöglicher Resorption ein bestmögliches Einheilverhalten unter komplettem Remodeling und Ersetzen durch neuen, eigenen Knochen aufweisen. Zwar werden meistens Kombinationen aus verschiedenen Materialien und Membranen im Sinne der Guided Bone Regeneration (GBR) verwendet, ein für den Zweck der lateralen/horizontalen Augmentation ideales Material konnte jedoch bisher nicht identifiziert werden.


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Originalarbeit
Ausgabe 03/2017
- Rainer Haak, Constanze Olms, Max-Richard Seidemann

Pilotuntersuchung zur Bewertung von Grenzflächen mittels OCT: Belastung einer Resin-Nano-Keramik auf einteiligen ZrO2-Implantaten


Einführung: Die prothetische Versorgung einteiliger Zirkoniumdioxid(ZrO2)-Implantate ist angesichts der spärlichen Langzeitdaten für Behandler eine Herausforderung. Um auf starren einteiligen Implantatsystemen eine möglichst physiologische Rehabilitation zu erreichen, kann eine gewisse Resilienz nach Vorbild des natürlichen Zahns wünschenswert sein. Diese lässt sich am besten über die Restauration und eine geeignete Befestigung mit einem dauerhaft stabilen Verbund erreichen. Ziel dieser Studie war es, Veränderungen an Grenzflächen vor und nach dynamischer Belastung bei adhäsiv befestigten Resin-Nano-Keramik(RNK)-Kronen auf einteiligen ZrO2-Implantaten mittels optischer Kohärenztomografie (OCT) darzustellen.

Material und Methode: Es wurden 20 einteilige ZrO2-Versuchsimplantate hergestellt sowie 20Kronen mittels CAD/CAM-Verfahren aus LAVA Ultimate (LU, 3M ESPE, Seefeld, Deutschland) angefertigt. Anschließend wurden alle Kronen sowie die Hälfte der Implantataufbauten tribochemisch vorbehandelt (SB, CoJet, 30?m, 2bar). Alle Kronen wurden mit Scotchbond Universal (SU) und RelyX Ultimate (RU, beide 3M ESPE) adhäsiv nach Herstellerangaben befestigt. Im Anschluss daran erfolgte die Anfertigung von OCT-Schnittbildern (Telesto II, Thorlabs GmbH) der befestigten Kronen vor und nach Kausimulation (KS; 1,2Mio. Zyklen mit 50N bei 5–55°C für je 60sec., SD Mechatronik GmbH). Die Veränderungen der in den OCT-B-Scans sichtbaren Signallinien nach KS wurden visuell mit „undeutlicher“, „gleich“ oder „deutlicher“ bewertet.

Ergebnisse: Eine Bewertung der im OCT-B-Scan sichtbaren Veränderungen der Signallinien erfolgte anhand einer visuellen Einteilung in „undeutlicher“, „gleich“ oder „deutlicher“. Sowohl vor als auch nach KS war bei allen Proben im OCT-B-Scan ein Signal entlang der Grenzfläche SU+RU/ZrO2 sichtbar, das an Proben ohne Vorbehandlung (non-SB) bereits vor KS ausgeprägter war als bei den vorbehandelten Proben (SB). Die Signalintensität am RU/ZrO2-Interface nahm nach KS bei non-SB nicht zu, bei SB war sie „deutlicher“. Ausschließlich bei den non-SB-Probekörpern trat nach Belastung ein zweites Spaltsignal in den okklusalen B-Scans auf.

Schlussfolgerung: Die Pilotuntersuchung zeigt, dass mittels OCT eine noninvasive Darstellung von Veränderungen an RNK-Grenzflächen möglich ist und damit zusätzliche visuelle Informationen zum Verbund gewonnen werden können.

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Aus der Praxis für die Praxis
Ausgabe 03/2017
- Michael Fischer, Benjamin Votteler

Sofortimplantat in der ästhetischen Zone – Erfolg oder Misserfolg?


Hintergrund: In diesem Fallbericht wird eine Sofortimplantation in der Front gezeigt. Die Situation stellte sowohl den Behandler als auch den Zahntechniker vor die besondere Herausforderung, eine ästhetisch ansprechende Lösung zu finden, die gleichzeitig dem Wunsch des Patienten entsprach, der die Ausgangssituation exakt wiederhergestellt haben wollte.

Methode: Der frakturierte Zahn 11 wurde mittels Benex-Extraktor strukturschonend entfernt und ein Sofortimplantat gesetzt. Nach der Einheilungsdauer von 4 Monaten wurde im Rahmen eines Zahntechniker-Workshops von verschiedenen Zahntechnikermeistern je eine vollkeramische Krone für ein Hybridabutment gefertigt. Angestrebt wurde eine okklusale Verschraubung, die aber unter den gegebenen Umständen nur durch eine individuelle Lösung erreicht werden konnte.

Ergebnis und Schlussfolgerung: Die zentrale Frage ist in diesem Fall: Was stellt ein ästhetisch gelungenes Ergebnis dar? Bringt hier der Pink Esthetic Score nach Prof. Fürhauser eine für den Patienten befriedigende Lösung? Denn dies hätte einen größeren chirurgischen Aufwand und eindeutig eine Veränderung des ursprünglichen Gingivaverlaufs bedeutet, was der Patient ausdrücklich abgelehnt hatte.

Background: This case report shows an immediate implant replacement in the upper anterior region. This special original situation was a challenge not only to the dentist, but also to the dental technician in finding an esthetic solution that correlated with the patient’s request to restore the original situation.

Methods: The fractured tooth 11 was extracted by using the Benex-Extractor to maintain the anatomic structures before inserting an immediate implant replacement. After 4months of healing several masters of dental technicians each produced a full ceramic crown for a hybrid abutment. The aim was to achieve an occlusal screw-access to avoid cementation. This could only be reached within the scope of an individual solution.

Result and conclusion: The central question in this case is what defines a successful esthetic result. Would Prof. Fürhauser’s Pink Esthetic Score have enabled us to offer the patient a satisfactory solution? This would have meant a much more comprehensive surgical intervention and would have changed the gingival line, a situation which the patient had expressly rejected.

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Ausgabe 03/2017
- Martin Guffart

Implantate als strategische Ergänzung der autochthonen Dentition


Der fortschreitende Wissenszuwachs in allen Bereichen der Biowissenschaften, Medizin und Zahnmedizin öffnet zunehmend den Blick auf die Komplexität der Ursachen klinischer Befunde. Diese Entwicklung zeigt aber auch Möglichkeiten auf, bisherige Therapieoptionen und -konzepte zu überdenken und weiterzuentwickeln und neue Therapieoptionen hervorzubringen. Bisher angewandte zahnärztliche Therapieformen wie Vielfachextraktionen vor prothetischen Rehabilitationen werden zukünftig von neuen evidenzbasierten Konzepten ersetzt werden, die den Erhalt biologischer Strukturen mithilfe professioneller Primär- und Sekundarprävention ermöglichen und gleichzeitig die funktionelle Stabilisierung durch den Einsatz von lokalen Implantaten gewährleisten. Zwei exemplarische klinische Fälle mit jeweils unterschiedlichem Verlust an dentaler Funktion, die nach einem evidenzbasierten, therapieoffenen Protokoll behandelt wurden, veranschaulichen das Behandlungskonzept.

The progressive increase in evidence-based knowledge in biosciences, medicine and dentistry helps us to create a new perspective into the complex correlations of diverse aetiological factors and different clinical diagnosis as well as therapeutical pathways. As a result of this ongoing process, existing models of dental therapy will have to be reassessed. Established dental therapies like multiple extraction in advance of complex and definitive prosthodontic rehabilitation will be replaced by new concepts that focus on the preservation of biological structures by evidence-based dental therapies applying adequate primary and secondary prevention and stabilizing the dental function by local dental implant support.

Two typical cases present different stages of destructed dental entities that underwent treatment following a science-based and therapy-open strategic concept of dental cure and rehabilitation.

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Buchbesprechung
Ausgabe 03/2017
- Knut Adam

Esthetic Perio-Implantology





Der Fotoatlas „Esthetic Perio-Implantology“ ist in englischer Sprache verfasst und demonstriert auf 896 Seiten die Bedeutung des parodontalen und periimplantären Gewebes für eine optimale „Rot-Weiß-Ästhetik“. Das Buch baut in 10 Kapiteln didaktisch sinnvoll aufeinander auf und verfügt über fast 5000 Abbildungen von beeindruckender Qualität. Jedes Kapitel enthält wissenschaftliche Hintergrundinformationen, die durch zahlreiche Literaturstellen belegt sind. Die beschriebenen Sachverhalte, Problemstellungen und Behandlungsschritte werden durch zahlreiche klinische Fallbeispiele und Schemazeichnungen auf exzellente Weise veranschaulicht.


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Ausgabe 03/2017
- M. Oliver Ahlers

Funktionsdiagnostik und Therapieprinzipien





Die Reihe Farbatlanten der Zahnmedizin gehört zu den beeindruckendsten Büchern in der Zahnheilkunde – weltweit. Die Herausgeber haben mit den Farbatlanten der Zahnmedizin dabei ein Buchformat entwickelt, das auch komplexe inhaltliche Zusammenhänge in eine Vielzahl hochwertiger eigens geschaffener Abbildungen und Illustrationen übersetzt. Begonnen haben die Herausgeber mit dem Farbatlas Parodontologie, in der Schifffahrt spräche man vom „Typschiff“ der Reihe.


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Ausgabe 03/2017
- Harald Tschernitschek

Themenheft: Dental Ethics – Ethik in der Zahnmedizin




Die Zeitschrift „Ethik in der Medizin“ ist das Publikationsorgan der „Akademie für Ethik in der Medizin“ und dient der wissenschaftlichen Erarbeitung, der interdisziplinären Kommunikation und der Vermittlung von ethischen Aspekten in allen medizinischen Bereichen. „Ethik in der Medizin“ hat darüber hinaus das Ziel, das praktische Entscheidungsverhalten im medizinischen Alltag unter ethischen Gesichtspunkten zu erleichtern.


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Ausgabe 03/2017
- Franz-Josef Kramer

Oral Implantology Review: A Study Guide





Mit dem Arbeitsbuch „Oral Implantology Review: A Study Guide“ legt der Autor Louie Al-Faraje eine umfangreiche englischsprachige Fragensammlung zum Selbststudium vor, die sämtliche relevanten Aspekte der modernen Implantologie von der Behandlungsplanung bis hin zur prothetischen Versorgung umfasst. Dabei wird einer vorausschauenden Behandlungsplanung sowie der individuellen Analyse der Ausgangssituation eines Patienten ein besonderes Gewicht zugeordnet. In insgesamt 7 Kapiteln werden die anamnestische Evaluation des Implantatpatienten, die grundlegenden Prinzipien der Implantatplanung, die Besonderheiten der regionalen Anatomie sowie der chirurgischen Vorgehensweisen behandelt. Das Komplikationsmanagement einschließlich des pharmakologischen Managements sowie die Grundlagen der Implantatbiomechanik und der Implantatprothetik schließen diese umfangreiche Fragensammlung ab. Sämtliche Fragen sind als Multiple-Choice-Fragen formuliert und geben meistens 4 Antwortmöglichkeiten vor, von denen die einzig zutreffende Antwortmöglichkeit zu identifizieren ist. Die korrekte Antwort wird durch einen ergänzenden Kommentar begründet, wobei zahlreiche Illustrationen den Informationsgehalt erhöhen. Insgesamt handelt es sich um ein hochwertiges Verzeichnis von über 1000 praxisrelevanten Fragen zur Implantologie, das sich auf die unterschiedlichsten Aspekte der modernen Implantologie bezieht und für die Vorbereitung auf Examina bzw. Prüfungen helfen kann, das eigene Wissen zu hinterfragen und Wissenslücken zu identifizieren. Das Buch ist als Arbeitsbuch gestaltet und kostet 108,00 Euro.


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Ausgabe 03/2017
- Michael Eisenburger

The Ceramic Works: Dental Laboratory Clinical Atlas





In seinem im Quintessenz Verlag erschienenen Bildband zeigt Hitoshi Aoshima eine Fülle von Patientenfällen, bei denen hochästhetische festsitzende keramisch verblendete Restaurationen angefertigt worden sind. Für seine Beispiele hat er insbesondere Situationen ausgewählt, in denen eine starke Individualisierung der Verblendungen erforderlich war. Der hohe Perfektionsgrad seiner Kronen ist im Vergleich zu den jeweils natürlichen Nachbarzähnen eindeutig erkennbar. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Hitoshi Aoshima mit unterschiedlichen Techniken beim Schichten der Keramik gearbeitet. Das Ergebnis sind sich perfekt in die individuelle Morphologie und die farbliche Spielfreude der Zahnreihe integrierende Versorgungen.


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Ausgabe 03/2017
- Franz-Josef Kramer,

Implant Therapy in the Geriatric PatientReihe: ITI Treatment Guide Series, Vol. 9





Im 9. Band der ITI-Treatment-Guides werden die Besonderheiten der Implantatbehandlung beim hochbetagten Patienten beleuchtet. Das Autorenteam Frauke Müller (Genf) und Stephen Barter (Eastbourne) hat ein umfassendes Werk auf knapp 300 reich illustrierten Seiten erstellt, das in insgesamt 15 Einzelkapitel aufgeteilt die medizinischen und implantologischen Herausforderungen des Implantatpatienten im hohen Lebensalter abhandelt. Die besonderen medizinischen Ansprüche aufgrund der verbreiteten Multimorbidität im Alter, die Auswirkungen unterschiedlicher Medikationen auf den Behandlungsverlauf und das Endergebnis sowie die klinische Relevanz insbesondere von metabolischen und muskuloskelettalen Veränderungen im fortgeschrittenen Lebensalter werden ausführlich erklärt. Aber auch die besonderen planerischen Herausforderungen im Hinblick auf die Auswahl der individuell geeigneten prothetischen Versorgung werden ausführlich beschrieben, wobei die veränderten Möglichkeiten der neuromuskulären Adaptation an eine Versorgungsform beim betagten Patienten jeweils Berücksichtigung finden. Die jeweils auf zahlreiche Einzelpublikationen verweisenden Kapitel sind dabei allesamt hochwertig illustriert und in einem gut lesbaren Englisch gehalten, sodass auch für den nur gelegentlich mit der englischen Sprache vertrauten Leser der Inhalt leicht erschließbar und verständlich ist. Abgerundet wird das Buch durch eine umfangreich illustrierte Sammlung von klinischen Fallbeispielen, die die Merkmale einer Implantatversorgung im hohen Lebensalter anschaulich darstellen und dem Leser auch die jeweils gewählten Lösungsansätze begründet vermitteln können. Unter Berücksichtigung des bereits eingetretenen demografischen Wandels und der Zunahme an betagten Patienten mit Implantatwunsch bedient das Buch einen zunehmenden Planungs- und Entscheidungsbedarf in der enoralen Implantologie; es bleibt dabei trotz zahlreicher Publikationsverweise anwendungsorientiert und praxisrelevant, indem es klinische Problemstellungen aufnimmt und gewählte Lösungsansätze vorstellt. Die hochwertige Ausstattung lässt den Preis von 86,00 Euro angemessen erscheinen.


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Ausgabe 03/2017
- Jens C. Türp

Fachsprache Medizin im Schnellkurs. Für Studium und Berufspraxis




Die klinische Tätigkeit sollte mit einer präzisen Verwendung der (zahn)medizinischen Terminologie einhergehen. Denn wer Fachbegriffe ungenau verwendet oder schlampig verfasste Manuskripte an Fachzeitschriften schickt, der wird mit der Ausgangshypothese bestraft, dass er wahrscheinlich auch nachlässig am Patienten arbeitet. Da Studenten (Hinweis: Das Wort wird hier linguistisch korrekt als Genus [grammatisches Geschlecht] und nicht als Sexus [biologisches Geschlecht] verwendet.) mit Lateinkenntnissen immer rarer und zugleich Kenntnisse des medizinischen Englisch immer wichtiger werden, ist das hier besprochene Buch „die“ Quelle, um, wie der Verlagstext treffend formuliert, die „medizinische Fachsprache in Eigenregie sicher und kurzweilig“ zu lernen.


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Industrie und Handel
Ausgabe 03/2017

Vollständiger CAD/CAM-Workflow



Mit tioLogic digital. liefert Dentaurum Implants Implantologen und Zahntechnikern den gesamten CAD/CAM-Workflow mit findigen Detaillösungen für tioLogic Implantate. Das Produktprogramm enthält sämtliche Datensätze und Originalmaterialien zur Erstellung individueller einteiliger Aufbauten, Hybridabutments und Versorgungen von Brücken und Stegarbeiten mittels CAD/CAM-Technik. Zwei Arten von Scankörpern decken sämtliche Indikationen ab und ermöglichen einen vereinfachten, reproduzierbaren und präzisen Produktionsablauf. Unter www.dentaurum-implants.com/tiologic-digital können Datensätze für 3Shape, Dental Wings und exocad heruntergeladen und in die jeweilige Software integriert werden.


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Ausgabe 03/2017

„Art Of Implantology“ in Dubai



Am 9. und 10. Februar 2018 treffen sich Implantologen aus aller Welt auf der 4. BEGO Implant Systems Global Conference „Art Of Implantology“ im InterContinental Festival City in Dubai. Die zweitägige Veranstaltung bietet ein inspirierendes Programm aus Workshops und Vorträgen. Die Teilnehmer erwartet eine praxisrelevante Fortbildung auf höchstem Niveau mit Einblicken in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem universitären Bereich und der niedergelassenen Praxis. Die Vorträge werden anspruchsvolle Aspekte der modernen Implantologie abbilden sowie fachübergreifende Schnittstellen aufzeigen. Eine angegliederte Industrieausstellung ergänzt das Programm. Interessierte können sich informieren unter
www.art-of-implantology.com.


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Ausgabe 03/2017

CAMLOG Start-up-Days 2018



CAMLOG veranstaltet am 13. und 14. April 2018 in Frankfurt am Main zum zweiten Mal die Start-up-Days. Bei der Auftaktveranstaltung 2016 begeisterte das neuartige Fortbildungskonzept 230 junge Zahnmediziner und Zahnmedizinerinnen. Das innovative Fortbildungsformat bietet Hilfestellungen zur beruflichen Orientierung beziehungsweise Spezialisierung sowie zu Herausforderungen in der Gründungsphase, Übernahme, Neugründung. Die Teilnehmenden bekommen hilfreiche Tools zur Praxis- und Mitarbeiterführung an die Hand. In unterschiedlichen Workshops wird wertvolles Basiswissen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Praxiskonzeption, Mitarbeiterführung, Marketing und der Implantologie vermittelt. In Kürze werden weitere Informationen bereitgestellt unter www.log-in-to-your-future.de.


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Ausgabe 03/2017

FairTwo: Individuelle Abutments



Mit den CAM-Preforms liegen jetzt Abutment-Rohlinge mit der originalen und präzise gefertigten patentierten Anschlussgeometrie für die konische Innenverbindung des FairTwo Implantates vor. Diese ermöglichen eine dem Patienten angepasste Fertigung von Abutments durch einen Fräsdienstleister. Mit individuellen Abutments schaffen Anwender ein besseres Emergenzprofil und können divergierende Implantat-Achsen leichter ausgleichen. So ist eine bessere Ästhetik für die Patienten erreichbar.


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Ausgabe 03/2017

Studie zeigt höhere Überlebensrate



In einer 2017 publizierten Feldstudie wurden in einem Zeitraum von 20 Jahren mehr als 140 000 Implantate in 67 Zentren untersucht. Implantate, die mit Geistlich Bio-Oss augmentiert und eingesetzt wurden, wiesen dabei langfristig die höchsten Überlebensraten auf.1 Die häufig angewandte GBR-Technik beruht auf dem Prinzip, unerwünschtes Weichgewebe im Augmentationsraum zu verhindern. Der dokumentierte Erfolg zeigt, dass unter Einsatz von Geistlich Bio-Gide und Geistlich Bio-Oss das Knochenvolumen und die Knochendichte besonders hoch sind2–4. Zudem treten signifikant weniger Dehiszenzen auf.5


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Ausgabe 03/2017

Medentika erweitert Portfolio



Ab sofort bietet Medentika die Möglichkeit der geschlossenen Abformung für alle gängigen Implantatverbindungen. Die Abformpfosten werden analog der Farbcodierung des jeweiligen Herstellers angeboten. Um die Verwechslungsgefahr innerhalb der unterschiedlichen Implantatserien maximal zu reduzieren, sind zusätzlich noch die Buchstaben der entsprechenden Serien aufgebracht. Die Abformpfosten werden im Einzelset inklusive Halteschraube und Positionierkappe ausgeliefert. Im September führt das Unternehmen den Abutmenttyp Multi-unit ein. Diesen gibt es für alle relevanten Implantatsysteme in gerader und abgewinkelter Form (17° und 30°) und in unterschiedlichen Gingivahöhen. Das Multiunit-Abutment unterstützt eine Vielzahl an prothetischen Versorgungen.


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Ausgabe 03/2017

Fortbildungen reflektieren Neues



Die Straumann Akademie bietet auch im zweiten Halbjahr 2017 Fortbildungen gemäß dem hohen Anspruch eines Premium- und Gesamtlösungsanbieters: Versorgung zahnloser Kiefer, Sofortimplantation, Augmentation in Zusammenhang mit dem Implantatdesign, aber auch Implantatprothetik, deren Planung und Umsetzung mittels CAD/CAM – das aktuelle Fortbildungsprogramm von Straumann reflektiert Neues und Bewährtes aus Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den neu angebotenen Biomaterial-Symposien in Hamburg am 15. September und Berlin am 13. Oktober fokussiert Straumann die rasante Entwicklung des Biomaterialmarkts und seiner Innovationen für die implantologisch tätigen Zahnmediziner. In diesen Symposien werden moderne Guided-Bone- und Guided-Tissue-Regeneration-Konzepte behandelt.


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Ausgabe 03/2017

Innovative Dentalmembran



Die Wiederherstellung von verloren gegangenem Alveolarknochen und Desmodont zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben in der Parodontologie. Eine regenerative Membran muss resultierend hohen Anforderungen genügen: Sie soll das organisierte Einwachsen von Gefäßen und Bindegewebe ermöglichen und das Einwachsen von Epithelgewebe verhindern. Die gewünschten Zellen müssen isoliert, gleichzeitig aber mit ausreichend Blut und Nährstoffen versorgt werden. Für eine stabile Gerinnselbildung und gesteuerte Regeneration muss ein geschütztes, definiertes Volumen geschaffen werden. Die bioresorbierbare Dentalmembran GUIDOR matrix barrier erfüllt all diese Kriterien und schafft so die Bedingungen für eine vollständige Regeneration. Die Membran ist sowohl für GTR als auch für GBR erhältlich.


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Ausgabe 03/2017

Fortbildung hoch drei



Am 27. September lädt Permadental Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxismanagerinnen erneut zu einer hochklassigen Inhouse-Fortbildung nach ’s-Heerenberg ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung direkt an der deutsch-niederländischen Grenze stehen drei aktuelle Themen, die von drei namhaften Referenten präsentiert werden: Prof. Dr. Alexander Hassel, Lehrbeauftragter für zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum Heidelberg, konzentriert sich auf die Bestimmung von Zahnfarben. Prof. Dr. Claus-Peter Ernst – Chefredakteur der Dentalfachzeitschrift ZMP – spricht über die adhäsive Befestigung von Restaurationen. Die Möglichkeiten der Clear-Aligner-Schienen zur Korrektur von Zahnfehlstellungen stellt Peter Stückrad, Zahntechnikermeister und Kursleiter der internationalen SCHEU-ACADEMY in Iserlohn, vor.


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Ausgabe 03/2017

Laseranwender tauschen sich aus



Vom 23. bis 24. Juni fand der dritte Laser-Qualitätszirkel (LQZ) von Henry Schein statt. Im Fokus der Veranstaltung standen Fragen wie: Für welche Indikationsmöglichkeiten eignet sich der Laser? Welche Vorteile bietet das neue Emundo-Protokoll? Wie rechne ich Laserleistungen richtig ab? Diese und viele weitere Fragen brachten mehr als 60 Laseranwender ins Lufthansa Tagungshotel nach Seeheim mit. Neben zukunftsorientierten Aspekten des Lasers gehörten zu den Vortragsthemen unter anderem praxisrelevante Hinweise zur laseraktivierten Wurzelkanalbehandlung mittels PIPS, bei der Wurzelkanäle umfassender und effektiver gereinigt werden. Das vielfältige Programm bot den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit, sich fachlich auszutauschen und Erlerntes zu vertiefen. Anmeldung und Mitgliedschaft im LQZ sind kostenfrei. Voraussetzung ist der Besitz eines Fotona-Lasers.


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Ausgabe 03/2017

Stabiler mit neuer Oberfläche B+



Die neue MIS Implantatoberfläche B+ entspricht mit ihren innovativen Eigenschaften den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Zusammenhang zwischen erfolgreicher Osseointegration und Hydrophilie. In einem Spezialverfahren werden Multi-Phosphonat-Moleküle mit der Titanoberfläche verbunden. Mehrere unabhängige und internationale klinische Studien belegen, dass die biomechanische und biochemische Beschaffenheit der B+-Implantatoberfläche sowohl die Knochenheilung als auch das Knochenwachstum fördert. Dadurch wird eine signifikant verbesserte Implantatstabilität erreicht.


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Ausgabe 03/2017

Mehr als 40 Jahre Innovation



Zest Dental Solutions, der Hersteller des bekannten Locator-Attachement-Systems, präsentiert seine neueste Lösung für festsitzende totalprothetische Versorgungen: den Locator F-Tx. Als ein weltweit führender Anbieter im Bereich Herstellung und Vertrieb dentaler Lösungen zur Behandlung zahnloser Patienten hat das kalifornische Unternehmen seinen Fokus darauf gelegt, klinischen Anwendern innovative Produkte für die Behandlung zahnloser Patienten anzubieten. Der Locator F-Tx benötigt weder Zement noch Schrauben. Für den nötigen Halt der Prothese sorgt beim Locator F-Tx das einzigartige, zum Patent angemeldete „Snap-in-Design“ der Retentionskugeln aus PEEK (Polyetheretherketon). Damit schreibt das kalifornische Unternehmen seine Erfolgsgeschichte fort und geht in eine neue Ära der Versorgung zahnloser Patienten über.


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Ausgabe 03/2017

Digital mit „ICX-Imperial“



Die digitale Zukunft ist nicht aufzuhalten. Ein Beispiel für die Anwendung möglichst vieler digitaler Schritte ist das von der Firma medentis medical entwickelte Konzept „ICX-Imperial“. Es bietet dem Anwender die Möglichkeit, nach Generierung der benötigten dreidimensionalen Datensätze alle für die chirurgische Sitzung benötigten Materialien aus einer Hand zu bekommen. Das beginnt mit einem 3D-gedruckten Modell, den benötigten Bohrschablonen, den geplanten Implantaten nebst ermittelten Aufbauten und endet mit einem PMMA-gefrästen Provisorium, das bereits in der OP spannungsfrei einpolymerisiert werden kann. Mit ICX-IMPERIAL bietet medentis eine kongeniale Möglichkeit an, die kosten- und zeitintensive Prozedur zwischen Operation und Eingliederung der Langzeitprovisorien stark zu verkürzen.


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Ausgabe 03/2017

Implantologie von A bis Z



Implantologie von A bis Z bietet die OT medical-Fortbildungsreihe unter der Leitung von Dr. Daniel Ferrari, MSc, in Düsseldorf. „Das kleine 1x1 der Implantologie“ am 18. November widmet sich der Vorbereitung und Planung implantologischer Behandlungen, Grundlagen der implantatchirurgischen Therapie, Indikationsbereichen und Kontraindikationen bis hin zur Implantatfreilegung, Abdrucknahme und Prothetik.


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Ausgabe 03/2017

Oberfläche fördert Heilung



BTI

BTI Biotechnology Institute entwickelt richtungweisende, effiziente Therapiekonzepte für Patienten. Das gilt auch für die hoch innovative Implantatoberfläche UnicCa, die nachweislich die Wundheilung beschleunigt sowie die biologischen Prozesse der Knochenregeneration und -integration des Implantats. BTI hat nun alle Implantatlinien mit der Hochleistungsoberfläche UnicCa ausgestattet, um den Behandlungserfolg im Sinne der Patienten bestmöglich zu unterstützen. Die Implantatoberfläche ist mit Calciumionen chemisch modifiziert, weil diese im biologischen Prozess der Knochenregeneration eine wesentliche Rolle spielen. Um die körpereigenen Heilungskräfte der Patienten zu aktivieren, werden die Calciumionen der UnicCa-Oberfläche in zwei Phasen über mehrere Monate hinweg freigesetzt.


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Ausgabe 03/2017

Für Implantate in Not: NiTiBrush



Die Entzündung von periimplantärem Gewebe wird bakteriell verursacht. Geht die Erkrankung mit periimplantärem Knochenverlust einher, wird eine Periimplantitis diagnostiziert. Dann ist auch die Implantatoberfläche von bakterieller Kontamination zu befreien. Aber es gilt das richtige Instrument für ein effektives Debridement zu wählen. NiTiBrush für die intraorale Reinigung von Titanimplantaten im Rahmen einer chirurgischen Periimplantitisbehandlung erzeugt die gewünschten, glatten Gewindeoberflächen. 40 feinste Drähte reinigen das Titangewinde ohne Oberflächenartefakte. Das NiTiBrush Set ICTS12 umfasst je zwei Pinsel (ICT1) und zwei Bürsten (ICT2). Eine NiTiBrush ist für den Einmalgebrauch gedacht. Zusätzliche Geräte müssen nicht angeschafft werden.


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Ausgabe 03/2017

Effektive Reinigung für Abutments



Mit einem einfachen und günstigen Atmosphärenplasma-Handgerät können Abutments gereinigt und biologisch aktiviert werden. Die Plasmavorbehandlung erhöht die Oberflächenenergie und reduziert den Kontaktwinkel, aktiviert die Oberflächen auf atomarer und molekularer Ebene, produziert eine hydrophile Oberfläche und verbessert die Oberflächenbenetzbarkeit. Dadurch kommt es zu einer schnelleren und festeren Anhaftung von Fibroblasten und periimplantärer Mukosa. Studien haben gezeigt, dass auch nach 24 Monaten noch klinisch relevante Unterschiede zu erkennen waren. Die Anwendung ist denkbar einfach und dauert nur wenige Sekunden, das Gerät ist günstig und muss nicht vorbereitet werden.


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Ausgabe 03/2017

Keratoren für einfache Lösungen



Mithilfe von Keratoren lassen sich optimale Lösungen für die Fixierung und das Handling eines herausnehmbaren Zahnersatzes kostengünstig realisieren. Dank des Doppelretentionskonzepts verfügt ein Kerator über eine bis zu 28-mal längere Lebensdauer als andere Retentionselemente. Die selbstausrichtenden Eigenschaften der Keratoren sorgen dafür, dass sich in der Regel zeitaufwendige Behandlungswiederholungen zur Fixierung von implantatgetragenem Zahnersatz und Prothesen erübrigen. Der Fachhändler für Zahnarztbedarf, MF Dental, präsentiert eine umfangreiche Auswahl an qualitätsgeprüften und praxisbewährten Keratoren, die durch ihre selbstausrichtende Konstruktion überzeugen und für unterschiedliche Implantatsysteme erhältlich sind.


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Ausgabe 03/2017

Workshop zu Periimplantitis



Um Entzündungen des Implantatbetts von Zahnimplantaten geht es in dem am 23. September 2017 von Zimmer Biomet veranstalteten Workshop im Literaturhaus München. Prof. Dr. Andreas Stavropoulos und PD Dr. med. dent. Kristina Bertl, PhD, MSc, beide von der Universität Malmö, sowie Dr. Daniel Engler-Hamm, MSc, München, erörtern und demonstrieren Methoden zur Vermeidung, Erkennung und Behandlung von Periimplantitis. Im theoretischen Teil der Fortbildung widmen sich die Referenten in ihren Vorträgen zunächst verschiedenen prothetischen und chirurgischen Konzepten zur Vorbeugung einer Periimplantitis, erklären was bei der Diagnose zu beachten ist, welche Risikofaktoren eine Entzündung des Implantatbetts begünstigen und welche nicht-chirurgischen und chirurgischen Therapiemöglichkeiten es gibt. In der anschließenden Hands-On Session üben die Workshopteilnehmer unter Anleitung der Referenten klinisch bewährte Behandlungsszenarien.


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Ausgabe 03/2017

Digitalen Praxisalltag optimieren



Der digitale Behandlungsablauf prägt in der modernen Zahnheilkunde den Praxisalltag. Dem trägt die Fortbildung am 17. und 18. November in München mit dem Titel „Digitaler Workflow für Chirurgie & Prothetik“ Rechnung. Die Teilnehmer lernen alle Abläufe der schablonengeführten Implantologie – vom IOS zur Implantation mit Sofortbelastung. Auch die navigierte Implantation in Kombination mit Sinuslift und GBR bildet einen der Themenschwerpunkte. Das Kursangebot richtet sich an NobelClinician-Anwender, Zahntechniker und implantologisch tätige Zahnärzte.


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Ausgabe 03/2017

SmartFix-Konzept erweitert



SmartFix hat sich als einfaches implantatprothetisches Verfahren zur Sofortversorgung von zahnlosen Patienten mit verschraubten Brücken oder Stegprothesen etabliert. Das bestechend einfache Verfahren wird nun nochmals erleichtert. Die neuen Retentionskappen dienen zur einfachen Abformung (Pick-Up) auf Aufbauniveau und darüber hinaus zur Erstellung von Langzeitprovisorien. Dafür können die Kappen mittels Polymerisation auch mit einer vorhandenen und entsprechend ausgeschliffenen Prothese oder Brücke verbunden werden. Die Retentionskappen bestehen aus einer Titanlegierung (Grade 5) und sind in einer kurzen und einer langen Ausführung verfügbar. Farbkodierung und Lasermarkierung machen das Handling sicher und schnell.


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