Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

JAHRGANG: 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
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DGI NACHRICHTEN
Ausgabe: 01/2017 - Michael Fröhlich
Dr. Thomas Barth erhält Ehrenmitgliedschaft der DGI

Dr. Thomas Barth, Leipzig, der langjährige Vorsitzende der MVZI, wurde im Rahmen der Eröffnung des 31. Kongresses mit der Ehrenmitgliedschaft der DGI ausgezeichnet. Die Laudatio, die wir hier leicht gekürzt wiedergeben, hielt Doz. Dr. med. Michael Fröhlich, Dresden.

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Ausgabe: 01/2017
Prof. Dr. Dr. Heribert Koch 80 Jahre

Am 7. Februar 2017 feierte Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Heribert Koch, ehemaliger Direktor der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie – Plastische Operationen am evangelischen Krankenhaus Bethesda in Mönchengladbach, seinen 80. Geburtstag. Sein prägender Lehrer während der Facharztausbildung war Prof. Rehrmann an der Universitätsklinik Düsseldorf, nach dessen Tod Prof. Koch kommissarischer Direktor der Klinik für Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie wurde. 1981 erfolgte die Berufung nach Mönchengladbach. Prof. Koch publizierte viele wissenschaftliche Arbeiten und Monografien und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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Ausgabe: 01/2017
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2152

70. Geburtstag

Dr. Dr. Hans-Werner Addicks, Gütersloh

Rolf Austermann, Münster

Dr. Dr. Gertraud Bauer, München

Dr. Maximilian Fendl, Landshut

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Ausgabe: 01/2017 - Barbara Ritzert
„Aufklärung und Dokumentation sind der rote Faden im Patientenrechtegesetz“

Gibt es Hinweise, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Verunsicherung von Ärzten und Patienten führen?

In erster Linie besteht die Verunsicherung bei den Ärzten und nicht so sehr bei den Patienten. Die Arzthaftung ruht auf drei Pfeilern: Nummer eins ist der Behandlungsfehler im engeren Sinn, also ein Fehler bei der Befunderhebung, bei der Diagnostik oder der Therapie, Nummer zwei ist ein Verstoß gegen die Aufklärungspflicht und Nummer drei ist der Verstoß gegen die Dokumentationspflicht. Die Ärzte fühlen sich durch Studium und Weiterbildung bezüglich des ersten Gebiets, also den Behandlungsfehler im engeren Sinne, viel besser unterrichtet und ausgebildet, als auf den Gebieten Aufklärung und Dokumentation. Das ist kongruent zu unserem Ausbildungssystem. Denn natürlich bilden wir die Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen Diagnostik und Therapie besonders gut aus, in diesen Punkten sind sie fit und wissen, wo es Probleme geben könnte. Hinzu kommt, dass bei einem Behandlungsfehler im engeren Sinne der Patient beweispflichtig ist. Bei den Punkten Aufklärung und Dokumentation ist jedoch der Arzt beweispflichtig. Dies wird ihm auch immer wieder deutlich gemacht: Er muss den Beweis einer korrekten Aufklärung und Dokumentation erbringen. Da gibt es also durchaus Verunsicherung. Darum hat die DGI in ihrer Sitzung mit den Vorständen der Landesverbände im Rahmen des 30. Kongresses 2016 in Hamburg den konkreten Auftrag von den Landesverbände erhalten, dieses Thema aufzunehmen.

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Ausgabe: 01/2017 - Amely Hartmann
Qualitätssicherung: Die Faktoren einer erfolgreichen Implantologie

Nach der letztjährigen Gemeinschaftstagung von DGI, ÖGI und SGI in Wien fand der diesjährige Kongress der DGI in Hamburg statt. Rund 90 Experten aus neun Ländern referierten am traditionellen ersten Adventswochenende über die Erfolgsfaktoren einer implantologischen Behandlung.

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Ausgabe: 01/2017 - Gabriele Schubert
Arbeiten aus Wissenschaft und Praxis prämiert

Die Jahresbestpreise 2016 der Mitgliederzeitschrift Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI) der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) wurden anlässlich des 30. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) am 26. November 2016 in Hamburg verliehen. Die Preise zeichnen die besten Veröffentlichungen aus dem vorherigen Jahrgang der ZZI aus der Kategorie „Klinische Arbeit“, „Experimentelle Arbeit“ und „Aus der Praxis für die Praxis“ aus. Die Jahresbestpreise der ZZI sind mit jeweils 1000 Euro dotiert und werden vom Deutschen Ärzteverlag ausgelobt.

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Ausgabe: 01/2017 - Barbara Ritzert
Patientenrechtegesetz: Fit für Aufklärung und Dokumentation

Drei Jahre ist das Patientenrechtegesetz inzwischen in Kraft. Doch nach wie vor sind Ärztinnen und Ärzte verunsichert, vor allem, wenn es um Aufklärung und Dokumentation geht. Darum steht dieses Thema im Mittelpunkt des DGI-Sommersymposiums 2017. Die Veranstaltung „Aufklärung und Dokumentation vor dem Hintergrund des Patientenrechtegesetzes und aktueller BGH-Urteile“ findet am 1. Juli in Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Landeszahnärztekammer Hessen statt.

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Ausgabe: 01/2017
KURZ GEMELDET …

Professorentitel für Hans Joachim Nickenig. Professor Nickenig ist leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Interdisziplinäre Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie des Universitätsklinikums Köln. 2016 wurde er zum 1. Vorsitzenden des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen im DGI e.V. gewählt. Er begann seine Habilitation 2002 bei Prof. Dr. Hubertus Spiekermann (Aachen) und setzte diese ab 2007 bei Prof. Dr. Manfred Wichmann (Erlangen) fort. Die Lehrbefugnis erhielt er 2010 für den gesamten Fachbereich Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Erlangen und Köln.

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Ausgabe: 01/2017 - Barbara Ritzert
Eine neue Sicht auf die Periimplantitis

Wie wichtig Leitlinien sind, wird deutlich angesichts neuer Daten zum Thema Periimplantitis. „Die Forschungsergebnisse unseres deutschen Kollegen Jan Derks, der seine PhD-Arbeit an der Universität Göteborg im Oktober 2015 verteidigt hat, vermitteln uns eine neue Sicht auf die Periimplantitis“, sagt Prof. Dr. Frank Schwarz, Düsseldorf.

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Ausgabe: 01/2017
Brief und Siegel: Verträge mit internationalen Partnern

Während des 30. Kongresses der DGI konnte die DGI erneut bestehende und neue Kooperationen mit Schwestergesellschaften vertraglich absichern. Neuer Partner der DGI ist die spanische Sociedad Española de Cirugía Bucal (SECIB). Die beiden Gesellschaften planen die gemeinsame Durchführung von Forschungs-, Transfer- und Entwicklungsprojekten sowie Projekten in Fort- und Weiterbildung. Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der österreichischen Schwestergesellschaft ÖGI wurde ebenfalls neu besiegelt. ÖGI und DGI planen bereits konkrete Veranstaltungen, beispielsweise eine Humanpräparate-Kursserie, die am 12. und 13. Mai 2017 in Graz stattfindet.

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