Gesellschaft

Hier finden Sie alle Hinweise zu den Fortbildungskursen, Mitteilungen der Gesellschaften, Diskussionen, Tagungskalender- und Berichte, thematisch und chronologisch sortiert.

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DGI NACHRICHTEN
Ausgabe: 04/2009
Mangelhaft: IQWiG-Abschlussbericht zu Implantatgetragenen Suprakonstruktionen bei verkürzten Zahnreihen

Stellungnahme der DGI

Die DGI hat den Abschlußbericht analysiert, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Thema „Implantatgetragene Suprakonstruktionen bei prothetischem Zahnersatz für verkürzte Zahnreihen“ jetzt veröffentlicht hat. Das Expertenurteil lautet: mangelhaft.

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Ausgabe: 04/2009 - B. Ritzert
Kooperation mit der japanischen Gesellschaft für Implantologie

Internationale Beziehungen

Seit September 2009 kooperiert die DGI mit der japanischen Gesellschaft für Implantologie. Japan-Kenner und Motor dieser Initiative Dr. Karl-Ludwig Ackermann überbrachte die Urkunde.

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Ausgabe: 04/2009
Qualifikationserhalt Curriculum Implantologie

DGI-APW-Curriculum Implantologie

Zahnärztinnen und Zahnärzte, die das DGI-APW-Curriculum Implantologie vor dem Ende des Jahres 2005 mit einer Prüfung abgeschlossen haben, sollten jetzt die Aufrechterhaltung Ihrer Qualifikation beantragen. Dazu ist der Nachweis von 250 Fortbildungspunkten aus den zurückliegenden fünf Jahren erforderlich. Die Qualifikation wird bis zum 31.12.2014 verlängert.

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Ausgabe: 03/2009 - B. Dohlus
Jahrestagung des BBI/DGI-Landesverbandes Berlin-Brandenburg

Mit einer Serie außergewöhnlicher Fälle setzte der BBI/DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg bei seiner 23. Jahrestagung einen ebenso eindrucksvollen wie oft geradezu erschütternden Akzent unter dem Dach des DGI-Gemeinschaftskongresses im Mai 2009 in Berlin: Unter dem Thema „Schwerwiegende MKG-Beeinträchtigungen und Implantologie“ zeigten die Referenten aus Österreich (Prof. Dr. Dr. Norbert Jakse/Graz), aus der Schweiz (Dr. Gerolf Gehl/Frauenfeld) und aus Deutschland (Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake/Göttingen; Prof. Dr. Gerhard Wahl/Bonn) Fälle mit erheblichem Substanzverlust im Gesicht und aufwändige Lösungen mit implantologischer Unterstützung. Ziel der Maßnahmen war, den oft extrem geschädigten Menschen wieder Teilnahme am Leben zurückzugeben und wichtige Funktionen wiederherzustellen. „Auch uns Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen bleibt manchmal kurz der Atem stehen, wenn wir solche Fälle in unsere Praxis oder Klinik bekommen, wenn von einem Gesicht oft nur noch die Hälfte da ist“, sagte Prof. Dr. Dr. Volker Strunz, BBI/DGI-Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg und Veranstalter dieses Schwerpunktes, „aber wir wissen, was wir heute mit den Möglichkeiten der Implantologie alles über Zahnersatz hinaus leisten können. Das ist wichtig für klassisch implantierende Kollegen, denn sie sehen hier, welches Potential unser Fach hat. Sie entwickeln dann vielleicht selbst zusammen mit Kollegen individuelle Lösungen für Patienten mit besonderen Bedürfnissen, und solche Erfahrungen bringen unser Fach in vielerlei Hinsicht voran.“ Eindrucksvoll wurde deutlich, dass die Rekonstruktionen schwer zerstörter Gesichter das Zusammenspiel erfahrener Kollegen aus Zahnmedizin, Chirurgie, Implantologie, Epithetik, oft auch Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und weiterer Disziplinen verlangt: „Wir müssen alle in solchen Situationen Grenzen überwinden, oft auch unsere eigenen, und gemeinsam die Idee entwickeln, was erreichbar sein kann – und dann schrittweise gemäß backward-planning darauf hinarbeiten.“

Vom Bildhauer zum
Epithetiker

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Ausgabe: 03/2009 - B. Ritzert
Authentizität ist der Schlüssel zum Erfolg

Interview mit Trainerin Regina Först

Patientengewinnung und -bindung erfolgen bei vergleichbaren fachlichen Angeboten überwiegend auf der menschlichen Ebene. Diese erst macht eine Praxis einzigartig und unverwechselbar. Regina Först vermittelt in ihren Seminaren für Behandler und Praxismitarbeiterinnen, wie Authentizität und Ausstrahlung zum Schlüssel einer nachhaltig erfolgreichen Praxis werden.

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Ausgabe: 02/2009 - B. Ritzert
Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik

Binnen zwei Wochen haben die Teilnehmer der ersten beiden Kursserien des neuen DGI-APW-Curriculums Implantatprothetik und Zahntechnik Ende Februar und Anfang März in München nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung ihr Zertifikat erhalten. ZTM Hans-Jürgen Stecher, Wiedergeltingen, machte den Absolventen Mut: „Bis zum Jahr 2020 wird der Behandlungsbedarf – trotz aller Erfolge der Prävention – nicht sinken.“ Angesichts der demographischen Entwicklung werde vielmehr die Zahl komplexer Versorgungen zunehmen.

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Ausgabe: 02/2009 - Anna-Christina Zysset
DGI-Master of Science in Oral Implantology

Mit Dr. med. dent. Pierre Magnin, Fachzahnarzt für Oralchirurgie aus Biel, hat bereits ein weiterer Schweizer das berufsbegleitende zweijährige Zusatzstudium „Master of Science in Oral Implantology“ erfolgreich abgeschlossen. Die Suche nach einer strukturierten, europaweit anerkannten Weiterbildung führte ihn nach Berlin.

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Ausgabe: 02/2009 - B. Dohlus - B. Ritzert
Implantologie 2009: Hohe Qualität durch Kooperation und Netzwerk-Konzepte

Steigende Zahlen und komplexe Therapien in der Implantologie erfordern eine enge Kooperation der (zahn)medizinischen Disziplinen und die Bildung von Netzwerken. „Grenzen überwinden, gemeinsam handeln“ – so lautete das Motto des 5. Gemeinschaftskongresses, den die DGI vom 14. bis 16. Mai 2009 zusammen mit der schweizerischen und der österreichischen Gesellschaft für Implantologie sowie der Academy for Oral and Facial Rehabilitation (IAOFR) in Berlin veranstaltete.

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Ausgabe: 01/2009 - B. Ritzert
Implantologie 2009: Interdisziplinär, multiprofessionell und Grenzen überwindend

„Grenzen überwinden, gemeinsam handeln“ – so lautet das Motto des internationalen Gemeinschaftskongresses, den die DGI vom 14. bis 16. Mai 2009 zusammen mit der schweizerischen und der österreichischen Gesellschaft für Implantologie sowie der Academy for Oral and Facial Rehabilitation (IAOFR) in Berlin veranstaltet. Der Kongress, gleichzeitig auch die 13. Jahrestagung des BBI, ist die größte implantologische Fachtagung in diesem Jahr in Deutschland.

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Ausgabe: 02/2009 - B. Ritzert
Tagungspreise 22. DGI-Kongress 2008

Auf dem 5. Gemeinschaftskongress von DGI, ÖGI und SGI zusammen mit der International Academy for Oral and Facial Rehabilitation in Berlin überreichte DGI-Präsident Prof. Dr. Günter Dhom, Ludwigshafen, die Tagungspreise vom vorausgegangenen 22. Kongress der DGI, der vom 27. bis 29. November 2008 in Frankfurt stattgefunden hatte.

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