Gesellschaft

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EDITORIAL
Ausgabe: 02/2019
Implantatregister

Mit einem blauen Auge davongekommen oder Chance verpasst?

 

Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas

Im April dieses Jahres hat der Bundestag nach vorheriger Anhörung der Fachgesellschaften die Gesetzesvorlage zur Schaffung eines Implantatregisters beschlossen. Dieses Gesetz zielt natürlich auf die „gefährlichen“ Implantat, Gelenkendoprothesen und Brustimplantate ab, ist aber letztlich offen und generisch gehalten und ließe sich damit grundsätzlich auch auf Zahnimplantate oder Knochenersatzmaterialien anwenden. Der Gesetzgeber hat jedoch erklärt, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen ist. Sicherlich ehrenwertes Ziel der Vorlage ist es, Implantate in einem Register zu verfolgen und so frühzeitig zu erkennen, ob technische Störungen sich an bestimmten Implantaten häufen. Die Diskussionen um den „Brustimplantate-Skandal“, aber auch Dramen im Bereich der Gelenkendoprothetik in den vergangenen Jahren haben den Gesetzgeber dazu gedrängt, mehr (und vor allem Sichtbares) im Bereich „Sicherheit von Medizinprodukten“ zu tun. Auch die Presse hat das Thema entdeckt und sorgt mit dem Thema „Implant Files“ für eine Mischung aus Aufklärung und Angstmacherei. Sollten wir uns nun freuen, dass die Dentalimplantate vom Implantatregister explizit ausgenommen sind, oder ist die Chance verpasst worden, insbesondere auch implantierbare Materialien, zum Beispiel Knochenersatzmaterialien, besser zu dokumentieren. Nicht nur der Autor dieses Beitrags wundert sich manchmal beim Rundgang über einschlägige Messen, wie viele Knochenersatzmaterialien von fragwürdiger und teils schlecht dokumentierter Herkunft auf dem Markt erhältlich sind. Eine vollständige Deregulierung kann also auch nicht im Sinne des Zahnarztes und der Zahnärztin sein, die diese Materialien vertrauensvoll anwenden.
In Schweden existiert ein zentralistisches Gesundheitssystem, in dem Implantate in einem Register zentral erfasst werden. Auf der Basis dieser Daten konnte Jan Derks eine weltweit beachtete Studie zur Häufigkeit von Periimplantitis und deren Einflussfaktoren publizieren, die auch im Rahmen des DGI-Kongresses in Düsseldorf schon vorgestellt wurde. Ein gutes Register bietet also auch die Chance, Objektivierbarkeit in eine eher emotionale Diskussion zu bringen. Für den Anwender in der täglichen Praxis stellt das eine wichtige Unterstützung dar. So wird der Langzeiterfolg von Implantaten auch gegenüber den privaten Kostenträgern noch einmal unter Beweis gestellt.
Betrachtet man zunächst die Rolle der Industrie, so hat sich in den letzten Jahren doch einiges geändert. Eine klinische Untersuchung, im Sinne von humanen klinischen Studien, liegt vor der Zulassung für die wenigsten Materialien vor. Die Zulassung erfolgt meist aufgrund zugrundeliegender Erfahrung mit ähnlichen Vorgängerprodukten. Auch in der Implantologie gab es in vergangenen Jahren Beispiele von fehlgeschlagenen Markteinführungen, die letztlich der klinischen Realität nicht standhalten konnten. Eine lückenlose Überwachung im Sinne eines Registers wäre also aus Herstellersicht sicher begrüßenswert. Man muss sich jedoch fragen, ob dies seitens der Anwender („Feldversuch“) geschehen muss oder ob nicht doch, insbesondere für implantierbare Knochenersatzmaterialien, die Hürden der Zulassung kritischer sein sollten. Im Rahmen der neuen Medical Device Regulation werden wir dazu zukünftig klare Linien vorgeben. Aus Sicht des Anwenders ergäbe sich durch ein Register natürlich erneut bürokratischer Mehraufwand, d.h., Implantatdaten müssten in irgendeiner Form an eine zentrale Stelle gemeldet werden. Die Datenschützer hätten an der zentralen Meldung der Daten sicherlich ihre Freude, und das Ganze würde doch einen nicht unerheblichen Aufwand bedeuten, wenn man die Zahl der jährlich in Deutschland inserierten Zahnimplantate betrachtet. Man ist es ja fast schon aus den Bereichen QM und Hygiene gewohnt, dass die zahnärztliche Praxis an Organisation erstickt, statt die Zeit dem Patienten widmen zu können. Ein „Abwälzen“ der Dokumentation auf den Anwender kann nicht die Lösung sein.
Andererseits betreiben Sie alle Ihre Praxen hoffentlich viele Jahre oder Jahrzehnte und wünschen sich Medizinprodukte, auf die Sie sich verlassen können. Schaut man sich beispielsweise die Fülle der Modifikationen an, wie Hersteller Abutments bei zweiteiligen Keramikimplantaten verbinden (Metallschraube, PEEK-Carbon-Schraube, Kleben), so stellt sich schon die Frage, ob all diese Verbindungen wirklich 10 oder 20 Jahre halten werden. Ein Register würde sicherlich mehr Druck auf die Hersteller ausüben, langfristig solide Produkte auf den Markt zu bringen.
Aus Sicht der Patienten erscheint ein Implantatregister auf den ersten Blick nur zu befürworten. Betrachtet man jedoch den nicht unerheblichen Aufwand insbesondere für Medizinprodukte der Klasse IIB, so wird klar, dass letztlich der Patient als „Endverbraucher“ den Preis dafür bezahlen muss. Ob dies für Implantate mit geringem Risiko gerechtfertigt ist, muss kritisch hinterfragt werden. Auch mit dem besten Implantatregister wird der Patient nicht erkennen, wie gut seine Zahnärztin oder sein Zahnarzt im Bereich der Implantologie ausgebildet ist. Und insbesondere der Einfluss des Operateurs ist bekanntlich sehr groß. Aus Sicht der Fachgesellschaft wäre also ein Register zu begrüßen, das einerseits in größerem Umfang Implantatdaten generiert, vielleicht mit weniger Aufwand, und gleichzeitig dem Behandler die Möglichkeit gibt, ein internes Benchmarking durchzuführen. Sicherlich werden wir innerhalb der DGI in Zukunft konkrete Diskussionen führen, wie wir unseren Mitgliedern, die sich ja durch besondere Qualität ausweisen, auf freiwilliger Basis die Möglichkeit geben können, dies auch für den Patienten sichtbar zu machen. Letztlich wird Transparenz im Bereich der Medizinprodukte, aber eben auch im Bereich der Ausbildung, zu mehr Patientensicherheit und damit Akzeptanz unserer Behandlungskonzepte führen.

 

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LAUDATIO
Ausgabe: 01/2019
„Motoren mit Vollgasfunktion“

Laudatio auf die neuen DGI-Ehrenmitglieder

Eine Gesellschaft wie die DGI hat im Lauf ihres Bestehens sehr honorable Mitglieder gewonnen. Es ist mir deshalb als Mitglied des derzeitigen DGI-Vorstands eine Ehre, gleich zwei langjährigen und extrem aktiven Mitgliedern heute die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Dies tue ich besonders gerne auch aus sehr persönlichen Gründen.

Bevor ich die zu Ehrenden bekannt gebe, möchte ich einige wesentliche personenbezogene Details und Charakteristika sowie Verdienste der Laureaten hervorheben.
Wenn ich Sie frage, was Sie mit den Begriffen Sauvignon Blanc, Riesling, Zweigelt, Syrah oder Lemberger verbinden, so denken Sie sicherlich nicht an ein verdienstvolles Mitglied der DGI oder gar an einen Klinikchef für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Und doch sind dies die Ergebnisse seiner „erholsamen“ Stunden außerhalb seiner operativen und klinischen Tätigkeit.
Denn diese Rebsorten baut Herr Prof. Dr. Dr. Dieter Weingart u. a. mit einem Freund in der Nähe von Stuttgart auf seinen Weinbergen an und lässt die edlen Tropfen in der Weinmanufaktur Untertürkheim zu edlen Weinen verarbeiten. Seine Verdienste im Fach MKG hat er demgegenüber aber schon frühzeitig erworben.
So schaffte er es mit der ihn auszeichnenden Zielstrebigkeit nach dem Abschluss einer zahnmedizinischen Lehre, innerhalb von nur 15 Jahren zwei medizinische Studiengänge und eine Habilitation erfolgreich zu beenden. Akademische Auszeichnungen (z. B. der André Schröder Preis) begleiteten seinen beruflichen Werdegang, bevor er 1996 sowohl zum Ärztlichen Direktor des Klinikums Katharinenhospital ernannt wurde als auch zum Vorsitzenden der wissenschaftlichen Vereinigung für ZMK. Dieser steht er noch heute vor.
Sein unermüdlicher Antrieb, sich selbst, aber auch seine Kollegen einem stetigen Wissensdruck auszusetzen, führte ihn zunächst in den Vorstand des ITI und zur Gründung der Sektion Deutschland sowie letztlich – auch dank der Initiative unseres damaligen DGI-Präsidenten Prof. Friedrich W. Neukam – zur Gründung des DGI-Landesverbandes Baden-Württemberg im Jahre 2000. Er sorgte dafür, dass die LV-Mitglieder jährlich mehrere hervorragende Tagungen rund um alle Disziplinen der Implantologie erleben durften. Die Crème de la Crème unserer Spitzenreferenten kam aufgrund des persönlichen Kontakts mit Professor Weingart wegen seines Engagements nach Stuttgart.
Erst im vergangenen April übergab er nach 18 Jahren den Staffelstab an Prof. Jürgen Hoffmann, Heidelberg. Derzeit zählt der LV BW mehr als 1130 Mitglieder und ist einer der größten im DGI e. V. Über die vielen aktiven Jahre häuften sich nicht nur die Anerkennungen seiner Tätigkeit (vornehmlich im ITI, z. B. Mitglied im Education Committee, Weltpräsident und Honorary Fellow). Nebenbei war er auch sieben Jahre Ärztlicher Leiter des Kopfzentrums Stuttgart.
Wir, und damit meine ich nicht nur den Vorstand der DGI, sondern alle DGI-Mitglieder, können stolz sein auf seinen positiven Einfluss zum Wohle unseres Vereins, aber auch auf seine vorbildlichen Interpretationen unseres Fachgebiets.
Bleiben wir beim eingangs gezeigten Bild. Wer fällt Ihnen ein, wenn ich Ihnen als Stichworte die Produkte IMZ, Camlog und – bald auch – Logon nenne? Ich denke, es ist nicht sehr schwierig zu erraten, dass sich dahinter unser verdientes Mitglied und – darauf bin ich sehr stolz – mein Praxispartner und Freund Dr. Axel Kirsch verbirgt.
Seine ersten und klinisch relevanten implantologischen Verdienste erwarb er bereits zu Beginn der 1970er-Jahre als wissenschaftlicher Assistent und Oberarzt an der Abteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Freiburg!
Über vielerlei Überlegungen zur Verbesserung der klinischen Implantologie kam ihm der Zufall zu Hilfe, als er den Kollegen Lutz Koch 1973 kennenlernte. Die Vorstellung, dass starr eingeheilte Implantate nur über eine Imitation der parodontalen Beweglichkeit natürlicher Zähne zum erfolgreichen Verbund von Zahnkrone zu Implantat führen, war die eigentliche Geburtsstunde des intramobilen Zylinderimplantatsystems (IMZ). Die so konstruierten Implantate wurden über fast zwei Jahrzehnte weltweit sehr erfolgreich angewandt. Es war der Anfang der von P. I. Brånemark beschriebenen Osseointegration eines Titanimplantats mit einer bedingt abnehmbaren Suprastruktur.
Die kontrollierte Bearbeitung des Implantatlagers durch ein normiertes und sicheres IMZ-Instrumentarium und die labortechnisch planbar sichere Suprastruktur leiteten einen Werte- und Akzeptanzwandel der Implantologie innerhalb der Zahnheilkunde ein. Es gelang Axel, viele Kollegen weltweit für seine Ideen und Erfolge zu begeistern. Er wurde an vielen Universitäten als extern kooperierendes Mitglied zum Associate, Visiting oder Adjunct Professor berufen.
Seine Verdienste waren aber keineswegs „ein Ruhekissen“. Sein Wissensdurst und der ständige Drang, Gutes noch besser zu machen, waren der Anlass für die Entwicklung des Camlog-Implantat-systems, das seit 1999 extrem erfolgreich als prothetisch orientiertes Produkt vermarktet wird. Der Zwang zur Perfektion war immer da.
Alle Mitarbeiter des Teams – Kliniker, Zahntechniker und Prophylaxeassistenz – waren mit stetigem Hinterfragen und Verbessern beschäftigt. Nichts mehr wurde in den vergangenen 15 Jahren dem Zufall überlassen. Und wie es schon bei der Einführung des Camlog-Implantats war, erfolgte eine komplette Neuentwicklung und -ausrichtung hin zu einen neuen, allen Hart- und Softwarenotwendigkeiten gerecht werdenden Produkt, dem Logon-Implantat! Mehr kann ich an dieser Stelle nicht sagen, aber bleiben Sie gespannt.
Parallel zu all diesen für einen Zahnarzt eher ungewöhnlichen Aktivitäten begleitete Axel unser Fach als weltweit anerkannter Referent und Fachmann, aber auch als gesellschaftspolitisch wichtiges langjähriges Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie und im Vorstand des LV Baden-Württemberg.
Wer ruht und rastet, der tritt auf der Stelle. Ich kenne Axel nur als Motor mit Vollgasfunktion. Er war und ist ein Vorbild für mich, und ich hoffe, dass er es noch lange bleibt.

Dr. Karl-Ludwig Ackermann

Fotos: David Knipping

 

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DGI NACHRICHTEN
Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2617

„Wer sein Ziel im Blick hat,
wird es auch bei einer

Planänderung erreichen.“

Zum Ende meines Zahnmedizinstudiums kristallisierte sich das Interesse für die chirurgische Ausbildung heraus. Da aus finanziellen Gründen ein zusätzliches Medizinstudium nicht realisierbar war, habe ich nach der Assistenzzeit die oralchirurgische Weiterbildung verfolgt.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2623

Das Curriculum „Professionelle Betreuung von Implantatpatienten“ (PBI) für die Assistenz geht nach erfolgreichem Auftakt im Oktober in die 2. Runde.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2604

Vorsicht Abmahnfalle

Nach der Datenschutz-Grundverordnung wurden die Rechte der von einer Datenverarbeitung betroffenen Personen deutlich gestärkt. Insbesondere sind die Informationspflichten, die sich aus der Verordnung ergeben, sehr umfangreich und weitreichend. Diese Informationspflichten nutzen prompt jene Personen, die ohne Moral und Skrupel und vor allen Dingen ohne die lästige Tätigkeit des Arbeitens versuchen, sich ein gutes Leben zu sichern: Sie missbrauchen die positiven Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung für ihr Abmahn(un)wesen.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2602

Henry’s Gedankensplitter

Den Überblick behalten

Auch in kleineren und mittleren Unternehmen wie einer (Zahn-)Arztpraxis, einem MVZ oder in Kliniken ist es nicht trivial, den Überblick über die eigenen Datenverarbeitungsprozesse zu behalten. Daher hat jeder Verantwortliche wie z.B. der Inhaber einer (Zahn-)Arztpraxis und gegebenenfalls sein Vertreter gem. Art 30 Abs. 1 DSGVO ein Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten zu führen, die ihrer Zuständigkeit unterliegen.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2625

Implantologie-Starter-Tag

Bereits zum dritten Mal fand beim diesjährigen Dental Summer Ende Juni in Timmendorf das beliebteTages-Seminar von DGI, DGÄZ und Dentista für Implantologie-Einsteiger statt – es war erneut binnen kurzer Zeit ausgebucht.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2616

Mensch-Implantat-Umgebung

Im sogenannten IDS-Jahr lädt der Landesverband Berlin-Brandenburg des DGI e.V. immer im Mai statt im März in die Hauptstadt ein, um implantologisch tätigen und interessierten Zahnmedizinern, aber auch Studierenden spannende neue implantologische Themen zu offerieren. Für das Motto „Mensch-Implantat-Umgebung; Dogmen, Konzepte, Werte auf dem Prüfstand“ hatte der Vorstand des Landesverbandes das sehr zentral und schön gelegene Melià Hotel in der Friedrichstraße als Tagungsort gewählt. Dieser sollte Treffpunkt für eine besondere Art von Fortbildung sein. Namhafte auch internationale Referenten aus verschiedenen Bereichen wie der Biologie, Infektiologie und Zahnmedizin sowie Zahntechnik wurden eingeladen, um aus verschiedenen Blickwinkeln die Wechselbeziehung zur dentalen Implantologie mit anderen Fachgebieten zu beleuchten.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2606

„Man muss schnell rennen, um am gleichen Fleck zu bleiben“

Dr. Karl-Ludwig Ackermann, niedergelassen in Filderstadt, engagiert sich seit seinen Mainzer Assistenzarzt- und Oberarztzeiten bei Prof. Peter Tetsch für die Implantologie. Er ist das dienstälteste Vorstandsmitglied der DGI – seit 19 Jahren ist er Schatzmeister der Gesellschaft. Im Gespräch mit der ZZI blickt er zurück und wagt auch einen Blick nach vorne.

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Ausgabe: 03/2019
/article/n-a/dgi-nachrichten/y/m/2601

Risikofaktor Material und Technik

Der Einladung des MVZI nach Merseburg zum 21./22. Juni 2019 folgten nicht nur Zahnärztinnen und Zahnärzte, sondern auch Zahnmedizinische Fachangestellte. Für Letztere bot – wie seit Jahrzehnten – Dr. Thomas Barth (Leipzig) ein Programm zu Fachfragen, aber auch zum Thema „Rücken“ an.

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